17-19 Juin 2026 Haute école pédagogique de Saint-Gall
Programme de la conférence
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DISK 05: Renforcer les compétences des parents : comment y parvenir à l'école primaire ?
Heure:
Jeudi, 18.06.2026:
10:00 - 11:30
Salle:OLMA 9.2 A
Présentations
Eltern in ihren Kompetenzen stärken - Wie kann das in der Volksschule gelingen?
Président(s) de session: Raphaela Staiger-Iffländer (Pädagogische Hochschule St. Gallen, Schweiz)
Présentateur(s): Dölf Looser (Pädagogische Hochschule St. Gallen), Ruth Lehner (Pädagogische Hochschule St. Gallen), Daniela Melone (Elternbildung CH), Johanna Quiring (Pädagogische Hochschule St. Gallen)
Die Zusammenarbeit mit Eltern ist ein wichtiges Element der pädagogischen Arbeit mit Kindern aller Altersstufen. Zu den Zielen gehören unter anderem die Förderung der bestmöglichen Entwicklung des Kindes sowie die Stärkung der elterlichen Kompetenzen.
In einer quantitativen und qualitativen Erhebung (n=143) im Rahmen der Heilpädagogischen Früherziehung (HFE) wurde untersucht, ob und in welchen Bereichen die Eltern auch langfristig von der Beratung und Begleitung durch die HFE profitieren. Die HFE versteht sich dabei als familienorientiertes Angebot, das neben dem Kind mit besonderen Bedarfen auch die gesamte Familie in den Blick nimmt. In der Erhebung hat sich unter anderem gezeigt, dass viele Eltern eine Stärkung ihrer elterlichen Kompetenzen durch die HFE erfahren haben und nicht nur die fachliche Beratung, sondern insbesondere auch die begleitende Beratung geschätzt haben (Staiger-Iffländer, 2023).
Auch wenn sich die Rahmenbedingungen der Zusammenarbeit mit Eltern in anderen pädagogischen Feldern von denjenigen der HFE unterscheiden, stellt sich dennoch die Frage, welche Aspekte der Stärkung elterlicher Kompetenzen auch in diesen Feldern gewinnbringend sein könnten. In dieser Paneldiskussion werden deshalb zunächst zentrale Ergebnisse der obengenannten Studie präsentiert und anschliessend Transfermöglichkeiten diskutiert. Dabei soll vor allem die Zusammenarbeit mit Eltern im Rahmen der Primarschule im Fokus stehen.
Es diskutieren die Autorin der genannten Studie, ein Vertreter des Projekts DIPALOG (Dialog zwischen Lehrpersonen, Eltern und Kindern/Jugendlichen), eine PH-Dozentin des Bereichs Zusammenarbeit mit Eltern sowie eine Vertreterin von Elternbildung CH.
Organisationsform: - Zeitrahmen: 90 Minuten - Die Diskussion wird primär als Paneldiskussion geführt, es werden jedoch auch Fragen aus dem Publikum aufgenommen.