SSRE-SGL-annual conference 2026
June 17-19, 2026
St.Gallen University of Teacher Education
Conference Agenda
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SYMP 49: Awareness of discrimination and the expansion of the canon in educational processes – perspectives from art education
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Diskriminierungssensibilität und Kanonerweiterung in Bildungsprozessen – Perspektiven der Didaktik Kunst Für die Schnittstelle von Kunst und Bildung skizzieren Bast und Mörsch (2022) in Anlehnung an Steyns Konzept der «Critical Diversity Literacy» (2007) einen diskriminierungskritischen Rahmen für Kunstunterricht, der hier als gemeinsame Grundlage dient. Bast und Mörsch (2022) identifizieren drei Foki, die im Zusammenhang mit Diskriminierungskritik im Kunstunterricht Aufmerksamkeit verlangen: den Kanon, die Methoden und die Strukturen. Der erste Fokus betont eine kritische Reflexion und Erweiterung des Kunstkanons, was zugleich als Kernkomponente einer postkolonialen Revision im kunsthistorischen Denken gilt (vgl. bspw. Karentzos 2012). Der zweite Fokus betrifft Methoden und fordert eine diskriminierungskritische Perspektive auf die methodische Praxis der Fachdidaktik Kunst. Sie zeigt sich in der Auswahl künstlerischer Arbeiten, der kritischen Analyse von Lehrmitteln und der Sprache im Bildungswesen sowie in einer reflektierten Positionierung der Lehrenden (Bast & Mörsch 2022, S. 185). Der dritte Fokus der Strukturen meint, die institutionellen Bedingungen der Diskriminierungskritik stärker in den Fokus zu rücken (ebd. S. 185). Der eurozentrische Kunstkanon, wie er in der Kunstgeschichte Europas und den USA lange als gesetzt galt und sich in den Kunstgeschichtsbüchern und somit für den Kunstunterricht der Schule noch heute zeigt, hat sich im Laufe der europäischen Renaissance und den nachfolgenden Jahrhunderten entwickelt. Zu diesem Kunstkanon zählen Werke der griechischen Antike, Arbeiten der italienischen Renaissance Malereien des italienischen und flämischen Barocks, Werke des Klassizismus, der Romantik und der Moderne. Gemeinsam ist dieser kunstgeschichtlichen Darstellung und Benennung von Epochen, dass sie – verstärkt durch ihren Lexikon-Charakter (Bader et al. 2021, 367) als vorgefundene natürliche Ordnung erscheint, obwohl sie als gesellschaftlich konstruiert verstanden werden müsste. Es fällt auf, dass dieser Kunstkanon hauptsächlich aus Werken des europäischen Raums besteht, die weiss und bürgerlich geprägt sind und in der Vergangenheit produziert wurden. Folglich bleiben grosse Teile künstlerischer Produktionen der Menschheits- und Gegenwartsgeschichte in der Kunstgeschichte und damit auch im schulischen Kunstunterricht als ein zu vermittelnder Bildungskanon unberücksichtigt (Bader et al. 2021, 355). Die vermeintlich lineare Erzählung einer westlich geprägten Kulturgeschichte ist in verschiedener Hinsicht problematisch, denn die eurozentristische Geschichtsschreibung ist unvollständig und enthält die Hierarchisierung künstlerischer Produktionen entlang der gesellschaftlichen Linien der Privilegien und Unterdrückung. In Reaktion auf diese Festigung des Kanons fokussiert aktuelle kunsthistorische Forschung denn auch die tatsächliche Verwobenheit von künstlerischen Produktionen über die Kontinente hinweg (Kravagna 2016, 79). Deutlich wird dabei, dass nicht von «einer» Kunstgeschichte oder «dem» Kunstkanon gesprochen werden kann (Locher 2013, 369). Es besteht also die Dringlichkeit in der Vermittlungsarbeit «die Reflexion von verfestigten Haltungen, Thesen und Inhalten voranzutreiben» (Baghdadi 2023, 307). Die die Beiträge umkreisen folgende Fragen: Wie vollziehen sich konkrete Bemühungen um Kanonerweiterung und diskriminierungssensible Bildung im Kontext von institutionellen und epistemischen Rahmenbedingungen der Bildungsinstitutionen? Und welche Möglichkeiten und Grenzen des Umgangs mit Ressourcen und Anforderungen sowie fachdidaktischen Zielen zeichnen sich ab? Nadia Bader (PH Zürich) untersucht aus autoethnographischer Perspektive am Beispiel der kanonkritischen Neugestaltung einer kunsthistorischen Lehrveranstaltung für angehende Lehrkräfte der Primar- und Sekundarstufe 1, unter welchen institutionellen und individuellen Voraussetzungen Lehr-/Lernformate situativ und im Zusammenwirken mit anderen entwickelt werden können. Laura Hew und Nurja Bischoff (ZHdK) stellen ein Projekt vor, in dessen Rahmen sie Fragen der Diskriminierung und Diskriminierungskritik im alltäglichen Kunstunterricht der Sekundarstufe 2 aufwerfen. Dafür holen sie Fragen und Falldarstellungen von Lehrpersonen der Schulpraxis zum Thema ein. Diese werden in Zusammenarbeit mit Critical Friends – Expert*innen an der Schnittstelle von Diskriminierung und Bildung – kontrovers diskutiert und für ein breiteres Publikum veröffentlicht. Annatina Caprez und Anja Morawietz (PH Zürich) Der Beitrag zeigt, wie das Anliegen der Kunstkanon-Erweiterung mit diskriminierungssensiblem Unterrichten verwoben ist. Dabei wird evident, dass die die Arbeit mit einer Kunstkanon erweiternden Bildersammlung mit ambivalenten Positionierungen und Aushandlungen in Bezug auf die (De-)Thematisierung von Differenz- und Machtverhältnissen der beteiligten Bildungsakteur*innen einhergeht. Presentations of the Symposium Lehre (ver)lernen – Autoethnographische Annäherungen an kanonkritische Kunstgeschichte in der Lehrer:innenbildung Der Beitrag widmet sich Prozessen des kritischen Reflektierens und Weiterentwickelns von Hochschullehrformaten in der (Kunst-)Lehrer:innenbildung und der Professionalisierung von Lehrenden angesichts komplexer Anforderungen und aktueller Diskurse. Er stützt sich auf laufende Arbeiten im DfG-Forschungsnetzwerk “kanonALTERNATIVEN”, welche sich theoretischen und methodischen Ansätzen für empiriebasierte Grundlagenforschungen zu Wissenordnungen in der schulischen und ausserschulischen Kunstvermittlung widmen (vgl. Webseite DfG-Forschungsnetzwerk; vgl. Bader, Eckes, Hoffmann & Kanefendt 2021, 2022). Das Netzwerke zielt dabei auch auf die Professionalisierung von Lehrenden an (Hoch-)Schulen durch die Reflexion von Kanonalternativen und eine Transformation von wirkmächtigen/machtvollen Wissensordnungen vor dem Hintergrund gesellschaftlichen Wandels durch Digitalisierung, Migrationsbewegungen und globale Krisen. Anhand eines konkreten Beispiels – der Neukonzeption einer kunsthistorischen Vorlesung für Lehramtsstudierende Primar- und Sekundarstufe 1 – werden systemische sowie persönliche Bedingungen, unter denen Lehre situativ, individuell sowie kollaborativ entworfen, erprobt und (weiter-)entwickelt wird, autoethnografisch untersucht (vgl. Bader 2026/i.D.; vgl. Hossain 2021). Im hier vorgeschlagenen Tagungsvortrag werden zentrale Erfahrungsmomente anhand von “evokativ starken Motiven” und Themen narrativ veranschaulicht, reflektiert und vor dem Hintergrund aktueller Fach- und Forschungsdiskurse kontextualisiert (vgl. Ploder/Stadlbauer 2017, 189). Leitend sind die Fragen: Welche Möglichkeiten und Grenzen des Umgangs mit eigenen und institutionellen Ressourcen und Anforderungen sowie fachlichen/fachdidaktischen Zielen zeichnen sich ab? Wo und wie kann ein (Ver-)Lernen (Heinemann & Castro Varela 2016) im Sinne einer kontinuierlichen Professionalisierung und lebenslangen Lernens (nicht) ansetzen? Diese Fragen schliessen an aktuelle Diskurse zu Möglichkeiten des Erforschens von Lehrformaten und -praktiken in der Kunstlehrer:innenbildung (z.B. Bader, Lübke & Spielmann i.V.; Lübke & Schmidt-Wetzel 2023; Hermann & Bader 2021; Engel & Böhme 2014) und der Professionalisierung von Kunstlehrpersonen an (z.B. Bader & Schmidt-Wetzel 2024; Kunz & Peters 2019). Auf theoretischer und forschungsmethodischer Ebene gilt es zudem zu fragen, was durch eine Untersuchung von Hochschullehre aus subjektiver Perspektive gewonnen werden kann, das anschlussfähig und exemplarisch relevant für ein Tagungspublikum und insbesondere Hochschullehrende in der (Kunst-)Lehrer:innenbildung sein kann. Mit dem Konzept des „situierten Wissens“ (1995) rückt Donna Haraway u.a. die Verwobenheit von Subjekten mit ihrer Umgebung in den Blick und macht zugleich auf die historisch gewachsene und gesellschaftlich eingebettete Konstruiertheit einer Vorstellung von wissenschaftlicher Objektivität und Neutralität aufmerksam. Haraways Konzept erscheint gewinnbringend, um über die Verwobenheit von Lehrenden und ihrer Lehre nachzudenken und macht darauf aufmerksam, dass eine sachliche, reflexive Distanznahme von eigenen Erfahrungen an Grenzen stößt und zugleich wesentliche Erfahrungsqualitäten übersieht. Evokative Autoethnografie bietet hier einen forschungsmethodischen Zugang, um „die subjektive Erfahrung der Forschenden und ihre Verstrickung mit dem Forschungsfeld nicht als Störfaktor, sondern als konstitutiven Teil ihrer Arbeit und als wertvolle Datenquelle“ (Stadlbauer & Ploder 2022, 184) zu begreifen. Auch rechnet die Autoethnografie „mit Forschenden, die sich im Forschungs- und Darstellungsprozess ‚verletzlich‘ machen, sowie mit Rezipient:innen, die sich in das Erzählte involvieren lassen, die ‚berührbar‘ sind“ (Ploder & Stadlbauer 2017, 425). Erste Erkenntnisse der Untersuchung unterstreichen die Bedeutung davon, die eigene Situiertheit als Hochschullehrende anzuerkennen. So werden Fragen der Machbarkeit in einem Spannungsfeld zwischen Idealen und Pragmatik verhandelbar. Die Grenzen von Expertisen, Erfahrungen, Perspektiven sowie die Abhängigkeit von und Angewiesenheit auf Ressourcen und auf Andere machen Unzulänglichkeiten und Verletzlichkeiten deutlich und können zugleich Transformationen anstossen. Wenn Hochschullehre an aktuelle, komplexe Diskurse und gesellschaftliche Herausforderungen anknüpfen soll, braucht es für Studierende und Lehrende (Diskurs-)Räume, die Verletzlichkeit zulassen und Prozesse des Verlernens ermöglichen. Diskriminierungssensibilität: Fragen für Unterricht und Schule Diskriminierung wirkt in Schule und Gesellschaft oft subtil und strukturell. Ihre Thematisierung ist entscheidend, um Machtverhältnisse, Ausschlüsse und normative Muster zu erkennen und ihnen entgegenzuwirken. Das Fach Bildende Kunst und ihre kritisch-reflexive Praxis bietet einen besonderen Zugang: Künstlerische Prozesse bewegen sich zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem, nutzen Ambiguität und eröffnen experimentelle Wahrnehmungs- und Denkräume. Im Rahmen des Forschungsprojektes „Recht auf Wir“ an der ZHdK haben drei Lehrpersonen für Bildende Kunst (Nurja Bischoff, Laura Hew und Lara Rubin) eine Publikation gestaltet, welche anregt, sich und den eignen Unterricht kritisch in Bezug auf Diskriminierung zu befragen. Criticalfriends – Expert*innen, die sich an der Schnittstelle von Diskriminierung und Bildung bewegen – haben sie dabei begleitet. Ziel der Publikation ist es, Diskriminierung in Schule und Unterricht verbindlich und systematisch zu reflektieren. Die entwickelten Fragen laden zu einer individuellen und kollektiven Auseinandersetzung ein. Sie lassen Widersprüche und Unbehagen zu und eröffnen einen Raum für kontinuierliches Lernen, Verlernen und Lehren. Weitere Anknüpfungspunkte bieten Anekdoten von Lehrpersonen und visuelle Notationen aus dem Forschungsprozess der drei Autorinnen. In diesen rohen Daten können Diskriminierungen reproduziert werden; zugleich machen sie Suchbewegungen, Zweifel und Lernprozesse sichtbar. Diskriminierungssensibler Unterricht erfordert eine sorgfältige Auseinandersetzung. Sie beginnt bei der eigenen Person: sich sensibilisieren, aufmerksam hinschauen und die eigene Bildungsgeschichte als Grundlage für die Weiterentwicklung der Lehrpraxis reflektieren. Das Glossar der Diskriminierungsformen unterstützt diesen Reflexionsprozess. Verantwortung für Veränderung liegt nicht bei einzelnen Lehrpersonen: Unterricht findet immer innerhalb gesellschaftlicher und institutioneller Strukturen statt. Die Publikation soll eine Komplizin werden, um die eigene Rolle zu hinterfragen und einen kontinuierlichen Austausch in Fachkreis, Kollegium und Schule anzuregen. Kurzvariante: Im Rahmen des Forschungsprojektes „Recht auf Wir“ an der ZHdK haben drei Lehrpersonen für Bildende Kunst (Nurja Bischoff, Laura Hew und Lara Rubin) eine Publikation gestaltet, welche Lehrpersonen anregt, sich und den eignen Unterricht kritisch in Bezug auf Diskriminierung“ zu befragen. Criticalfriends – Expert*innen, die sich an der Schnittstelle von Diskriminierung und Bildung bewegen –haben sie dabei begleitet. Die Fragen wurden für Bildende Kunst-Lehrpersonen konzipiert und bieten für Kolleg*innen aus anderen Fachbereichen wertvolle Impulse. Die Publikation ist aufgebaut in vier Teile: 1. Lehrperson, 2. Schüler*innen, 3. Unterricht: Inhalt, Methoden, Interaktionen, 4. Institutionen. Mögliche Zugänge zur Auseinandersetzung bieten neben den Fragen Anekdoten von Lehrpersonen, die als Reaktion auf die Fragen entstanden sind, sowie visuelle Notationen aus dem Forschungsprozess der drei Autorinnen. Bilder als Anlass für einen diskriminierungskritischen Kunstunterricht der Primarstufe? Aushandlungen und Positionierungen In Kunstgeschichte und Kunstvermittlung ist die Auseinandersetzung mit der Kritik am eurozentristischen Kunstkanon (Kravagna 2016, 75ff.) und mit Fragen der Diversität in kunsthistorischen Erzählungen (Pauli & Schmidt-Maiwald 2023) weit entwickelt. Seit einigen Jahren werden rassismus- und diskriminierungskritische Zugänge in den Reflexionen und Weiterentwicklungen der Kulturellen Bildung und im Schulfach Bildnerisches Gestalten wichtig (Moersch 2019; Schütz & Mäder 2017; Ziese 2017). An dieser Entwicklung schliesst das dem Beitrag zugrunde liegende Forschungs- und Entwicklungsprojekt «Vielfältige Bildwelten» an. Es rückt die Erweiterung des eurozentristischen Kunstkanons für die ersten Primarschuljahre im Schulfach Bildnerisches Gestalten (BG) ins Zentrum. In einer Kooperation von Lehrpersonen, Dozierenden und den Entwicklungsprozess begleitenden Bildungsakteur*innen im Feld der diskriminierungskritischen Bildung werden in diesem Rahmen Unterrichtsmaterialien entwickelt und erprobt. Über den Dialog und eigene gestalterische Tätigkeit wird Kindern der ersten Schuljahre Zugang zu Bildwelten aus der Kunst eröffnen. In einer eigens angelegten Bildersammlung für die Kunstrezeption werden künstlerische Arbeiten einbezogen, die den eurozentrischen Kunstkanon deutlich erweitern sollen und bisher kaum oder selten Eingang in den schulischen Unterricht des Bildnerischen Gestaltens finden. Dieser explorative Entwicklungsprozess ist wissenschaftlich begleitet, indem Diskussionen zur Entwicklung der Bildersammlung, der Unterrichtsplanung und der Reflexion der Durchführung in der Praxis hermeneutisch informiert (Wernet, 2006) analysiert werden. Der Beitrag geht der Frage nach, in welchem Verhältnis die kanonerweiternde Bildersammlung zum diskriminierungskritischen BG-Unterricht steht und welche Aushandlungen und Positionierungen sich bei der Arbeit mit der Bildersammlung zeigen. Denn die Bildersammlung hat das Potential, Differenzverhältnisse rund um Kategorien wie ‘Gender‘, ‘race‘, ‘Nationalität’ und ‘physische und psychische Konstitution‘ aufzurufen sowie damit einhergehende Machtverhältnisse, Privilegierungen und Benachteiligungen zu adressieren. Erste Ergebnisse der Analyse deuten auf Ambivalenzen im Sprechen und Handeln der Entwickler*innen hin, die im Tagungsbeitrag im Anschluss an die Theorie der trilemmatischen Inklusion (Boger, 2023) verstehbar gemacht werden. Dabei wird ein Ringen um die Gleichzeitigkeit von Normalisierung, Empowerment und Dekonstruktion erkennbar: Die Bilder und darin eingelagerte Verweise auf gesellschaftliche Differenzverhältnisse sollen als selbstverständlicher Teil des Unterrichts und der gesellschaftlichen Normalität performativ hervorgebracht und wahrgenommen werden. Parallel dazu besteht das Anliegen, mit den vielfältigen künstlerischen Positionen für unterschiedlich positionierte Kinder Identifikationsmöglichkeiten zu bieten und die Kinder hierdurch zu stärken. Gleichzeitig zeigt sich, dass die Entwickler*innen die Benennung der Differenzverhältnisse und Kategorien möglichst vermeiden, in der Absicht, keine diskriminierungsrelevanten Differenzierungen zu reproduzieren. Die Ergebnisse resümierend wird abschliessend die Bedeutung dieser Bewegung innerhalb des Trilemmas der Inklusion für diskriminierungskritische Fachdidaktik Bildnerisches Gestalten reflektiert. | ||
