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Sitzungsübersicht
Sitzung
M16‒S28: Gerechtigkeit und Schule abseits von Noten und Bildungszertifikaten - Der Beitrag einer psychologischen Perspektive auf (Bildungs-)Gerechtigkeit
Zeit:
Mittwoch, 25.03.2020:
16:45 - 18:30

Ort: S28

Präsentationen

Gerechtigkeit und Schule abseits von Noten und Bildungszertifikaten – Der Beitrag einer psychologischen Perspektive auf (Bildungs-)Gerechtigkeit

Chair(s): Scarlett Kobs (Universität Potsdam, Deutschland), Michel Knigge (Universität Potsdam)

DiskutantIn(nen): Bettina Hannover (Freie Universität Berlin)

Die Schule ist eine der ersten gesellschaftlichen Institutionen, mit der ein Kind in Kontakt tritt. Die Erfahrungen, die Kinder und Jugendliche dort sammeln, haben einen prägenden Einfluss auf ihre Entwicklung und Vorstellung von dem, was Gerechtigkeit in dieser Gesellschaft bedeutet (Gorard, 2012). Die Lehrkräfte treten hier als zentrale Akteure in den Fokus, da sie erste AnsprechpartnerInnen und WissensvermittlerInnen für die SchülerInnen sind. Ihr Handeln trägt in großem Maße zum Erleben der Lernenden und deren Persönlichkeitsentwicklung bei. So zeigen bisherige Untersuchungen, dass SchülerInnen, die ihre Lehrkräfte eher als gerecht erleben, bessere schulische Leistungen erbringen, sich wohler in ihrer Schule fühlen und auch motivierter zur Schule kommen (Dalbert, 2011; Kahileh, Peter, & Dalbert, 2013; Umlauft, Dalbert, & Schröpper, 2013). Das Lehrkrafthandeln ist jedoch nicht allein ausschlaggebend für das Erleben der SchülerInnen, spezifische gerechtigkeitsbezogene Persönlichkeitsstrukturen tragen zur Einordnung der alltäglichen Erlebnisse bei. Der Gerechte-Welt-Glaube (GWG) sowie die Ungerechtigkeitssensibilität fokussieren unterschiedliche Perspektiven auf die Verarbeitung und Einordnung ungerechter Erfahrungen. Die Motiv- sowie die Assimilationsfunktion des GWG geben hier Aufschluss über die Verarbeitung selbst erlebter oder allgemeiner ungerechter Erfahrungen und möglicher daraus resultierender Handlungen (Dalbert, 2013). Die Ungerechtigkeitssensibilität nimmt die allgemeine Empfänglichkeit für Gerechtigkeit sowie die Intensität der Reaktion auf erfahrene oder beobachtete Ungerechtigkeit aus verschiedenen Perspektiven in den Blick (Schmitt et al., 2009).

Inwiefern Lehrkrafthandeln und gerechtigkeitsbezogene Persönlichkeitsstrukturen einander beeinflussen, soll in den Beiträgen von Donat, Rüprich & Gallschütz sowie Bondü vorgestellt und diskutiert werden. Donat, Rüprich & Gallschütz untersuchen Zusammenhänge zwischen dem GWG, gerechtem Lehrkrafthandeln und Cyber-Bullying bei Jugendlichen. Bondü untersucht Zusammenhänge von Ungerechtigkeitssensibilität und prosozialen bzw. aggressivem Verhalten bei Kindern im mittleren Alter.

Im Vergleich zur Schülerperspektive ist die Perspektive der Lehrkraft auf ihr eigenes Handeln noch weit weniger untersucht. Der Forschungsstand zum Gerechtigkeitserleben von Lehrkräften macht bisher keine eindeutigen Aussagen zur Bewertung eigenen Handelns (Abs, Roczen, & Klieme, 2007; Ehrhardt-Madapathi, Pretsch, & Schmitt, 2018). Die weitere Betrachtung dieser Thematik unter Verwendung hypothetischer Situationsbeispiele kann mögliche Dilemmata in der Bewertung eigenen Handelns umgehen und dabei helfen allgemeinere Muster zu erkennen. Unter Einbezug personenbezogener sowie situativer Faktoren, die Gerechtigkeitsurteile möglicherweise beeinflussen, können erste Zusammenhänge zu diesen Faktoren sowie Hinweise, was als gerecht oder ungerecht erlebt wird, aufgedeckt werden. Dieser inhaltsorientierte Ansatz wird von Kobs, Knigge, Ehlert, Lenkeit, Hartmann & Spörer aufgegriffen. Es werden die unterrichtete Schulstufe, Erfahrungen mit Menschen mit Behinderung im privaten sowie beruflichen Umfeld als mögliche personenbezogene Einflussfaktoren betrachtet. Als situativer Einflussfaktor wurde die Beschreibung der/des interagierenden Schülers(in) hinsichtlich eines sonderpädagogischen Förderbedarfs manipuliert.

Bettina Hannover diskutiert die vorgestellten Beiträge abschließend und ordnet diese in das Feld der Forschung zu Bildungsgerechtigkeit ein.

Das angedachte Symposium nähert sich dem Thema Gerechtigkeit in der Schule aus einer psychologischen Perspektive. Es werden motivationstheoretische sowie inhaltsorientierte Ansätze zur Betrachtung von Gerechtigkeit in der Schule vorgestellt und diskutiert. So wird, exemplarisch an den ausgewählten Studien, ein breiter Überblick über die psychologische Gerechtigkeitsforschung im schulischen Kontext gegeben. Die Auseinandersetzung mit personenbezogenen Gerechtigkeitsüberzeugungen sowie Gerechtigkeitserleben aus Schüler- und Lehrkraftperspektive kann so zu einem breiten, interdisziplinären Verständnis von dem, was „gerecht“ ist, beitragen und damit helfen, Bildungsungerechtigkeit entgegenzuwirken und eine gelingende Schule weiter zu entwickeln.

 

Beiträge des Symposiums

 

Die Bedeutung gerechten LehrerInnenhandelns für Erfahrungen von SchülerInnen mit Online-Schikanen

Matthias Donat, Claudia Rüprich, Christoph Gallschütz
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Der Gerechte-Welt-Glaube (GWG) wird nach Lerner (1980) als eine interindividuell variierende Personendisposition aufgefasst, welche im Kern die Überzeugung beinhaltet, dass die Welt ein gerechter Ort ist, in der alle Menschen bekommen, was ihnen zusteht, und ihnen auch zusteht, was sie erhalten. Diese Überzeugung hat verschiedene psychische Funktionen, die für das menschliche Zusammenleben und die Bewältigung alltäglicher Herausforderungen wichtig sind. Nach Dalbert (2001) sind das insbesondere die Motiv-, die Assimilations- und die Vertrauensfunktion. Diese wiederum haben unterschiedliche adaptive Konsequenzen, welche in einer Reihe von Studien beispielsweise bei SchülerInnen untersucht wurden. Dabei hat sich unter anderem gezeigt, dass Erfahrungen von SchülerInnen mit Offline-Schikanen (Bullying) mit dem Ausmaß ihres Gerechte-Welt-Glaubens (GWG) assoziiert waren: Je stärker der GWG der SchülerInnen war, desto seltener berichteten sie, andere schikaniert zu haben und selbst schikaniert worden zu sein (z. B. Donat, Knigge et al., 2018; Donat, Wolgast et al., 2018). Außerdem wurden diese Beziehungen von individuell und subjektiv erlebter Gerechtigkeit in der Schule, zum Beispiel im Hinblick auf das LehrerInnenhandeln, vermittelt. Bullying-Forscher haben außerdem gezeigt, dass relativ starke Überlappungen im Auftreten von Offline- und Online-Schikanen (Cyber-Bullying) bestehen (z. B. Baldry et al., 2017; Kowalski et al., 2014). Daraus resultierte die Frage, inwieweit ähnliche Beziehungen zwischen Gerechtigkeitsüberzeugungen bzw. -erfahrungen und Cyber-Bullying zu erwarten waren, woraus wir folgende Hypothesen ableiteten: Je stärker SchülerInnen an eine gerechte Welt glaubten und je gerechter sie ihre LehrerInnen erlebten, desto seltener würden sie von eigenen Erfahrungen als TäterIn oder Opfer von Cyber-Bullying berichten. Dabei untersuchten wir insbesondere die vermittelnde Rolle der LehrerInnengerechtigkeit und überprüften, inwieweit die erwarteten Beziehungen auch bei Kontrolle von weiteren wichtigen demographischen (Geschlecht, Internetnutzung) sowie psychologischen Faktoren (soziale Erwünschtheit, Empathie) bestehen würden. Wir testeten unsere Hypothesen in einer querschnittlichen Fragebogenstudie, an der N = 1045 SchülerInnen im Alter von 13 bis 18 Jahren (M = 14.1, SD = 0.6; 48.2% weiblich) teilnahmen. Regressionsanalysen ergaben, dass der GWG signifikant Varianz selbstberichteter Erfahrungen von SchülerInnen als Cyber-Bullying-TäterInnen und -Opfer erklärte. Diese Zusammenhänge wurden teilweise von der LehrerInnengerechtigkeit vermittelt. Je stärker also die SchülerInnen an eine gerechte Welt glaubten und je gerechter sie das Verhalten ihrer LehrerInnen ihnen gegenüber einschätzten, desto seltener berichteten sie, online andere schikaniert zu haben bzw. schikaniert worden zu sein. Die erwarteten Beziehungen waren bei Kontrolle von Geschlecht, Internetnutzung, sozialer Erwünschtheit und Empathie ebenfalls signifikant. Wir diskutieren die Befunde unter anderem im Hinblick auf das Potenzial gerechten LehrerInnenhandelns für die Reduzierung von ungerechtem, regelwidrigem und schädigendem Verhalten von SchülerInnen im Internet.

 

Ungerechtigkeitssensibilität im mittleren Kindesalter: Zusammenhänge mit aggressivem Verhalten im Peerkontext

Rebecca Bondü
Psychologische Hochschule Berlin

Aktuelle Studien zeigen, dass interindividuelle Unterschiede in der Ungerechtigkeitssensibilität, also der Tendenz, Ungerechtigkeit wahrzunehmen und intensiv darauf zu reagieren (Schmitt, Gollwitzer, Maes & Arbach, 2005), bereits ab sechs Jahren im mittleren Kindesalter reliabel und valide gemessen werden können (Bondü & Elsner, 2015; Strauß, Bondü & Roth, in revision). Wenig ist bislang aber darüber bekannt, woher diese Unterschiede in der individuellen Bedeutsamkeit von Gerechtigkeit rühren und ob diese im mittleren Kindesalter schon die gleichen Auswirkungen auf pro- und antisoziales Verhalten zeigen wie in anderen Altersgruppen. Wir befragten 361 sowie über 1300 Kinder sowie deren Eltern zur Ungerechtigkeitssensibilität der Kinder, deren ungerechten Erfahrungen sowie pro- und antisozialem Verhalten im Peerkontext. Latente Strukturgleichungsmodelle zeigten, dass sich insbesondere bei Elternratings erwartungsgemäße Zusammenhänge der Ungerechtigkeits¬sen¬si¬bilitäts-Perspektiven mit prosozialem und aggressivem Verhalten: insbesondere prädizierte Ungerechtigkeitssensibilität zugunsten anderer mehr prosoziales Verhalten, während Ungerechtigkeitssensibilität in Bezug auf die eigene Gleichbehandlung (Opfersensibilität) mehr aggressives Verhalten im Peerkontext vorhersagte. Weitere Strukturgleichungsmodelle zeigten keine Zusammenhänge zwischen von den Kindern selbst berichteten ungerechten Erlebnissen im Schulkontext und den verschiedenen Facetten der Ungerechtigkeitssensibilität. Häufigere ungerechte Erlebnisse im Geschwisterkontext gingen allerdings mit einer geringeren Sorge um Gerechtigkeit zugunsten anderer einher und könnten Ungerechtigkeitssensibilität daher möglicherweise auch langfristig beeinflussen. Individuelle Unterschiede in der persönlichen Bedeutsamkeit von Gerechtigkeit zeigen schon früh Zusammenhänge mit pro- und antisozialem Verhalten im Peerkontext. Daher verdienen diese auch im Schulkontext, in dem Gerechtigkeit eine besondere Rolle spielt, besondere Beachtung, zumal Ungerechtigkeitssensibilität vermutlich nicht nur mit Verhalten, sondern auch mit Wohlbefinden oder Leistung zusammenhängt. Allerdings ist der Schulkontext für die Entwicklung des Traits scheinbar weniger entscheidend als der familiäre Kontext, so dass auch dieser besondere Beachtung verdient.

 

Der Einfluss individueller und situativer Faktoren auf die subjektiv erlebte Gerechtigkeit von Lehrkräften

Scarlett Kobs, Michel Knigge, Antje Ehlert, Jenny Lenkeit, Anne Hatrmann, Nadine Spörer
Universität Potsdam

Mit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention (2006) in Deutschland im Jahr 2009 begann ein immer noch andauernder Entwicklungsprozess hin zu einem inklusiven Bildungswesen. Die anhaltende Debatte um Bildungsgerechtigkeit wurde im Zuge dessen auf eine weitere SchülerInnengruppe ausgedehnt (Werning, 2014). Dabei stellt sich für viele Akteure in der Schule die Frage, inwiefern Gerechtigkeit und Inklusion vereinbar sein können, sprich wie man den Bedürfnissen aller SchülerInnen gerecht werden kann. Das Handeln der Lehrkraft erscheint in der professionsinternen sowie der Außenperspektive von maßgeblicher Bedeutung für die Auflösung dieses Spannungsfeldes. Es kann davon ausgegangen werden, dass Lehrkräfte dem Anspruch, eine gerechte Lehrkraft zu sein, gerne nachkommen möchten. Wie aber Lehrkräfte konkrete Beispiele von Unterrichtshandeln hinsichtlich Gerechtigkeit wahrnehmen und beurteilen, ist bisher kaum untersucht. Der vorliegende Beitrag wählt entsprechend eine psychologische Perspektive auf Gerechtigkeitserleben, um sich dieser Forschungslücke zuzuwenden. Angelehnt an Literatur zu Einstellungen von Lehrkräften zu Inklusion werden lehrkraftbezogene Variablen wie persönliche Erfahrungen der Lehrenden mit Menschen mit Behinderung oder auch die primär unterrichtete Schulform hinsichtlich ihres Effekts auf die Wahrnehmung von Gerechtigkeit in inklusiven Situationen untersucht (Avramidis & Norwich, 2002).

Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, mit einem experimentellen Design den Zusammenhang zwischen personenbezogenen Lehrkraftmerkmalen sowie situativen Faktoren und der Gerechtigkeitsbeurteilung von hypothetischen SchülerIn-Lehrkraft-Interaktionen zu untersuchen.

Aufbauend auf einem psychologischen Gerechtigkeitsverständnis wurden theoriegeleitet Textvignetten entwickelt, die SchülerIn-Lehrkraft-Interaktionen im Unterricht darstellen (Auspurg, Hinz, Liebig, & Sauer, 2009). Eine Vignette ist eine Situationsbeschreibung, in der einzelne Textbausteine systematisch variiert werden. In den hier verwendeten Vignetten werden die Dimensionen der Gerechtigkeit fokussiert, die einerseits die wahrgenommene Gerechtigkeit der Verteilung knapper Ressourcen erfassen (distributive Gerechtigkeit) und andererseits Fragen eines wertschätzenden Umgangs (interpersonale Gerechtigkeit) beschreiben. Beide Dimensionen sind hoch relevant im Kontext inklusiver Schulen. In der Variation der Vignettenbausteine wird sich wiederum auf bisherige Forschungsbefunde zu Einstellungen von Lehrkräften bezogen. Diese deuten auf deren negative Einstellungen gegenüber Kindern mit den Förderbedarfen „emotional-soziale Entwicklung“ und in schwächerer Form auch im Bereich „Lernen“ hin (Avramidis & Norwich, 2002). Diese wurden zusammen mit einer neutralen Referenzkategorie als Manipulation in die Textvignetten aufgenommen, um eine differentielle Gerechtigkeitswahrnehmung zwischen den Manipulationen und der Referenzkategorie zu untersuchen. Dies ermöglicht weiterhin die gleichzeitige Analyse situativer und personaler Faktoren und deren potenzielle Zusammenhänge zu Gerechtigkeitsurteilen.

Im Zuge des Projektes „Evaluation Gemeinsames Lernen und Schulzentren im Land Brandenburg“ wurden Daten von 2300 Lehrkräfte in einer Kombination aus experimenteller Randomisierung der Manipulation pro Vignette sowie der damit einhergehenden Messwiederholung über alle Vignetten hinweg erhoben. Die Daten wurden entsprechend mittels Linearer Mischmodelle (Singmann & Kellen, in press) ausgewertet. Erste Analysen deuten darauf hin, dass Situationen, in denen der/die interagierende SchülerIn mit einem Förderbedarf beschrieben wird und ihm/ihn nicht mehr Aufmerksamkeit im Sinne des Bedarfsprinzips zuteil wird, weniger gerecht beurteilt werden im Vergleich zu derselben Situation mit einer neutralen Beschreibung des Kindes. Weiterhin deuten die Ergebnisse darauf hin, dass die erlebte Gerechtigkeit mit den Erfahrungen der Lehrkräfte mit Menschen mit Behinderung im privaten Umfeld sowie im beruflichen Kontext zusammenhängt. So bewerten Lehrkräfte mit Familienangehörigen mit Behinderung die dargestellten Situationen weniger gerecht als ihre KollegInnen. Darüber hinaus zeigte sich, dass Sekundarstufenlehrkräfte die beschriebenen Interaktionen gerechter beurteilen als Grundschullehrkräfte. Weitere Ergebnisse werden im Beitrag ausführlicher vorgestellt und aufeinander bezogen.

Die bisherigen Ergebnisse verdeutlichen die Bedeutung des privaten Kontaktes zu Menschen mit Behinderung auch für die Wahrnehmung von Gerechtigkeit in inklusiven Settings. Weiterhin kann die längere Erfahrung mit dem Gemeinsamen Lernen, wie in Grundschulen üblich, ein möglicher Erklärungsansatz für die differentielle Beurteilung nach Schulform sein. Aufgrund der Überlegung, dass Gerechtigkeitswahrnehmung und Einstellungen zu Inklusion durch ähnliche Faktoren beeinflusst werden, soll in weiterführenden Analysen ein Mediatoreffekt der Einstellung zu Inklusion auf die Gerechtigkeitswahrnehmung untersucht werden.