Veranstaltungsprogramm
Eine Übersicht aller Sessions/Sitzungen dieser Veranstaltung.
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Sitzungsübersicht |
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Minisymposium 08: Frühe mathematische Bildung
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9:00 - 9:45
Kognitive Aktivierung beim Einsatz von Aktivitäten der Kartei „Mathematik am Schulanfang“ TU Dortmund, Deutschland Kinder kommen mit heterogenen mathematischen Vorerfahrungen in die Schule. Um allen einen erfolgreichen Start in das schulische Mathematiklernen zu ermöglichen, sollten Kenntnislücken aufgeholt werden. Damit von Anfang an ein verstehensorientiertes Lernen stattfindet, spielt die kognitive Aktivierung als Qualitätsmerkmal von Unterricht eine zentrale Rolle. Inwiefern angehende Lehrkräfte in Fördersituationen mit Kindern am Schulanfang kognitiv aktivierend Gespräche initiieren, um arithmetische Kompetenzen am Schulanfang zu fördern, ist Schwerpunkt dieser Studie. 9:45 - 10:30
Facetten mathematikdidaktischer Kompetenz und ihre Bedeutung für die mathematikspezifische Interaktionsqualität frühpädagogischer Fachkräfte in Spielsituationen 1Universität Paderborn, Deutschland; 2Universität Osnabrück, Deutschland Die Interaktion zwischen Fachkraft und Kind ist entscheidend für mathematische Lernprozesse in der Kita. Um Interaktionen adaptiv zu gestalten, gelten das mathematikdidaktische Wissen (MPCK) sowie die Fähigkeit zur situativen Beobachtung und Wahrnehmung (SBW) der Fachkräfte als bedeutsam. Die Studie untersucht, inwiefern fortbildungsbedingte Entwicklungen in MPCK und SBW zu Entwicklungen in der Interaktionsqualität von N = 151 Fachkräften führen. Ergebnisse der Varianzanalysen legen nahe, dass die Entwicklung beider Facetten mit positiven Entwicklungen in der Interaktionsqualität einhergehen. | ||