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Mathematische Enkulturation von Studierenden ‒ und wie sie zu messen ist
Zeit:
Freitag, 06.03.2026:
11:45 - 12:20
Ort:Seminarraum VW.11.002
Raum VW.11.002 auf Ebene 11 von Gebäude VW (gelbe Leitlinie); Kapazität für 28 Personen
Präsentationen
Mathematische Enkulturation von Studierenden ‒ und wie sie zu messen ist
Benedikt Weygandt
Freie Universität Berlin, Deutschland
Wann und wie werden Studierende Teil der mathematischen Community – und wie lässt sich das messen? Mathematische Enkulturation beschreibt den Erwerb charakteristischer Denk- und Arbeitsweisen und ist ein häufig angestrebtes Studienziel, besonders in Lehramtsstudiengängen. Zugleich fehlt bislang ein empirisches Messinstrument für hochschuldidaktische Forschung. Eine erste Analyse mittels EFA (n=121) identifiziert fünf Facetten: Intrinsische Motivation, Kompetenzerleben, Habitus, Arbeitsweise und Transfer mathematischer Kompetenzen. Die Ergebnisse stützen die Multidimensionalität des Konstrukts.