Veranstaltungsprogramm
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Von Selbstähnlichkeiten, Fraktalen und Indras Perlen: Zur Ästhetik in der Mathematik
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Von Selbstähnlichkeiten, Fraktalen und Indras Perlen: Zur Ästhetik in der Mathematik Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, Deutschland Mathematik gilt oft als eine Welt der Logik und Strenge, doch für viele Mathematiker und Künstler gleichermaßen offenbart sie eine tiefe und beeindruckende Ästhetik. Diese Schönheit zeigt sich eindrucksvoll in Konzepten wie Selbstähnlichkeiten und Fraktalen . Die Metapher von Indras Perlen, ein Symbol aus der indischen Philosophie, dient als eine weitere Verbindung zwischen Mathematik und einer kosmischen Vorstellung von Schönheit und Unendlichkeit. In diesem Beitrag soll die ästhetische Dimension der Mathematik durch die Erkundung dieser Themen beleuchtet werden. | ||