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Lernen und Aufgabenlösen mit multiplen externalen Repräsentationen: Eine Zusammenschau empirischer Forschung
Zeit:
Dienstag, 03.03.2026:
11:50 - 12:25
Ort:Seminarraum VW.12.001
Raum VW.12.001 auf Ebene 12 von Gebäude VW (gelbe Leitlinie); Kapazität für 56 Personen
Präsentationen
Lernen und Aufgabenlösen mit multiplen externalen Repräsentationen: Eine Zusammenschau empirischer Forschung
Julia Harenz1, Markus Vogel2, Kristin Altmeyer1, Roland Brünken1, Sarah Malone1
1Universität des Saarlandes, Deutschland; 2Pädagogische Hochschule Heidelberg, Deutschland
Der Beitrag fasst Ergebnisse dreier eigener Studien zum Lernen mit multiplen externalen Repräsentationen (MER) in verschiedenen mathematischen Inhaltsbereichen zusammen. Untersucht werden Text, Formel und Grafik als Einzel- und Kombinationsdarstellungen sowie Unterschiede zwischen Lern- und Problemlöseprozessen. Mithilfe von Eye-Tracking wurden Verarbeitungsprozesse analysiert und der Einfluss von Personenmerkmalen (Bildungsniveau, Geschlecht, kognitive Fähigkeiten) sowie verschiedene Outcomevariablen (Problemlösen, Repräsentationskompetenz, kognitive Belastung) wurden systematisch untersucht.