Veranstaltungsprogramm
Eine Übersicht aller Sessions/Sitzungen dieser Veranstaltung.
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Sitzungsübersicht | |
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Ort: Seminarraum K3 Raum K.12.18 auf Ebene 12 von Gebäude K (grüne Leitlinie); Kapazität für 30 Personen |
| Datum: Sonntag, 01.03.2026 | |
| 15:45 - 17:00 | Nachwuchstag: Probevorträge Sonntag I Ort: Seminarraum K3 Chair der Sitzung: Laura Graewert, Universität Siegen Es handelt sich um Probevorträge im Rahmen des Nachwuchstages! |
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"Weil wenn man es dreht bleibt es Gleich." - Verständnis von Lernenden zur Drehsymmetrie Ruhr-Universität Bochum, Deutschland Vor dem Hintergrund, dass in bisherigen Studien überwiegend Achsensymmetrie untersucht und Schülerlaborangebote vorrangig von Gymnasien genutzt werden sowie lediglich kurzfristige Effekte zeigen, fokussiert der Beitrag das Drehsymmetrieverständnis von Lernenden aus Schulen in herausfordernden Lagen mit Abstand zu einem Schülerlaborprojekttag. Grundlage bildet ein mittels qualitativer Inhaltsanalyse ausgewerteter schulischer Follow-up-Test. Die Ergebnisse deuten das Potenzial des Projekttags zur Anbahnung eines ersten Verständnisses an und zeigen die Notwendigkeit schulischer Nachbereitung. LLAMA LIMA: Eine kontinuierliche Metaanalyse zum Lernen von Mathematik mit generativer KI Pädagogische Hochschule Freiburg, Deutschland In dieser Metaanalyse untersuchen wir den Effekt von Interventionsstudien mit generativer KI auf Mathematikleistung. Hierzu nutzen wir eine kontinuierliche (kumulative) Metaanalyse mit einer bayesianischen Mehrebenenanalyse, in der neu hinzukommende empirische Befunde fortlaufend in die Evidenzsynthese integriert werden. Auf Grundlage von 14 Studien zeigt sich derzeit ein geringer mittlerer Effekt (g = 0.32). Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die bisherige Evidenz für leistungssteigernde Effekte generativer KI im Mathematikunterricht noch begrenzt ist. |
| Datum: Dienstag, 03.03.2026 | |
| 8:30 - 9:05 | LLAMA LIMA: Eine kontinuierliche Metaanalyse zum Lernen von Mathematik mit generativer KI Samira Bödefeld, Frank Reinhold, Anselm Strohmaier Ort: Seminarraum K3 |
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In dieser Metaanalyse untersuchen wir den Effekt von Interventionsstudien mit generativer KI auf Mathematikleistung. Hierzu nutzen wir eine kontinuierliche (kumulative) Metaanalyse mit einer bayesianischen Mehrebenenanalyse, in der neu hinzukommende empirische Befunde fortlaufend in die Evidenzsynthese integriert werden. Auf Grundlage von 14 Studien zeigt sich derzeit ein geringer mittlerer Effekt (g = 0.32). Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die bisherige Evidenz für leistungssteigernde Effekte generativer KI im Mathematikunterricht noch begrenzt ist. |
| 9:15 - 9:50 | Zur Entwicklung von Diagnose- und Förderfähigkeiten von Studierenden am gemeinsamen Lernort Schule – Einblicke in ein theorie-praxis-verzahnendes Seminarkonzept Meike Maibach, Stefanie Schirrmeister Ort: Seminarraum K3 |
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Der Beitrag behandelt die Konzeption und ausgewählte Ergebnisse eines theorie-praxis-verzahnenden Seminars zu Diagnose- und Förderfähigkeiten von Lehramtsstudierenden der Primarstufe. Im Projekt GeL-DiF wurde ein Seminarformat entwickelt, das kontinuierliche Diagnose- und Fördersettings in der Schuleingangsphase mit theoretischer Einbettung und Reflexion verbindet. Im Beitrag diskutiert werden die Fähigkeitsentwicklungen der Stud-ierenden sowie wahrgenommene Herausforderungen und Unterstützungsangebote des Sem-inars. |
| 10:00 - 10:35 | Lernvideos mit prozessorientierten Lösungsbeispielen im Mathematikunterricht − Ergebnisse von Teilstudien zu Verhaltensweisen von Lernenden in der Hausaufgaben- und Präsenzphase des Flipped Classrooms Nico Friese, Silvia Schöneburg-Lehnert Ort: Seminarraum K3 |
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Für den Flipped Classroom besteht ein Forschungsinteresse darin, zu untersuchen, welches Verhalten Lernende diverser Leistungsniveaus in der Hausaufgaben- und der Präsenzphase zeigen. Nach der Vorstellung von Teilstudien für diese Phasen mit einem Lernvideo mit algorithmischen Lösungsbeispielen, sollen in diesem Beitrag Ergebnisse einer qualitativen Untersuchung zum Arbeitsverhalten von Schüler*innen mit einem Lernvideo mit prozessorientierten Lösungsbeispielen zum Satz des Pythagoras dargestellt werden. Zur Erklärung bieten die Theorien selbstregulierten Lernens einen geeigneten Bezugsrahmen. |
| 11:05 - 11:40 | Eine qualitative Analyse zur Perspektive von Lernenden auf Mathematikhaltigkeit im Projekt MINTco@NRW Julia Schäfer, Gero Stoffels Ort: Seminarraum K3 |
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Der Beitrag untersucht, wie Lernende Mathematikhaltigkeit adressieren, welche Beliefs sich dabei abzeichnen lassen und welche mathematischen Prozesse und Gegenstände erkannt werden. Auf Grundlage eines Scoping Reviews wurde ein Kategoriensystem zu Dimensionen der Mathematikhaltigkeit entwickelt. Es wird geprüft, inwiefern dieses System auf die Adressierung der Mathematikhaltigkeit von Lernenden übertragbar ist. Dafür wurden im Projekt MINTco@NRW jeweils 20 Prä- und Post-Interviews mit 90 Lernenden durchgeführt und qualitativ ausgewertet. Erste Ergebnisse bestätigen die Übertragbarkeit. |
| 11:50 - 12:25 | Professionelle Medienbezogene Erfahrungsbereiche von Mathematiklehrkräften rekonstruieren – Vorstellung eines qualitativen Analyseschemas Frederik Dilling Ort: Seminarraum K3 |
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Der Beitrag stellt ein Analyseschema zur Rekonstruktion Professioneller Medienbezogener Erfahrungsbereiche (PMEs) von Mathematiklehrkräften im Rahmen des MPC-Modells vor. Auf Basis triangulierter Datenquellen werden für jeden PME genutzte analoge/digitale Medien samt Erfahrungsbasis und Nutzungskontext sowie Wissens-, Belief-, Emotions- und Motivationskomponenten hypothesenbasiert bestimmt. Kriterien für Einheit, Konsistenz und Abgrenzung von PMEs werden im Vortrag mit praktischen Hinweisen und konkreten Beispielen aus einer Fallstudie erläutert. |
| 12:35 - 13:10 | Leonard Nelsons Konzeption kritischen Denkens im Ma-thematikunterricht Shafie Shokrani Ort: Seminarraum K3 |
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Angeregt durch Platons Schriften wurde die sokratische Methode von verschiedenen Pädagogen konzipiert und angewandt. Auch der deutsche Philosoph Leonard Nelson hat diese Methode zu Beginn des 20. Jahrhunderts im Rahmen der neukantianischen kritischen Philosophie sowohl als wissenschaftliche als auch als didaktische Methode systematisch ausgearbeitet. In diesem Beitrag wird Nelsons sokratische Methode vorgestellt und analysiert, insbesondere im Hinblick auf ihren Einsatz im mathematischen Kontext. |
| 16:00 - 17:30 | W10: Mathematik zum Hören - Lernumgebungen mit Audiostiften gestalten Ort: Seminarraum K3 Chair der Sitzung: Anika Hölkeskamp, Justus-Liebig- Universität Weitere Leitung: Kirsten Greiten |
| 17:45 - 19:00 | W1: Wenn Kinder gemeinsam bauen - Mathematik in Freispielsituationen Ort: Seminarraum K3 Chair der Sitzung: Anna-Marietha Vogler, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Chair der Sitzung: Esther Henschen, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg Chair der Sitzung: Martina Teschner, PH Ludwigsburg |
| Datum: Mittwoch, 04.03.2026 | |
| 8:00 - 8:35 | The product rule(s) for differentiation – an example case for teaching proofs in mathematics education Roland Gunesch Ort: Seminarraum K3 |
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This article attempts to cover one aspect of teaching mathematical content and process-oriented knowledge in mathematics education studies at the tertiary level (university level) which the author finds especially interesting and which may be didactically very useful: the product formula(s) for differentiation (derivatives) and the corresponding proof(s). |
| 8:45 - 9:20 | Erarbeitung des dezimalen Stellenwertsystems im Zahlenraum über eine Million – erste Ergebnisse einer Schulbuchanalyse für Klasse 5 Christian Schöttler Ort: Seminarraum K3 |
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Ein zentraler Inhalt des Mathematikunterrichts der unteren Sekundarstufe I ist die Erweiterung des dezimalen Stellenwertverständnisses auf den Zahlenraum größer als eine Million. Im Rahmen einer Schulbuchanalyse wird analysiert, wie der neue Zahlenraum eingeführt, welche Lerngelegenheiten sich ergeben, welche Darstellungen genutzt und welche Art von Verständnis gefördert werden. Im Vortrag werden erste Ergebnisse vorgestellt und diskutiert. |
| 9:45 - 11:15 | Minisymposium 02: Zwischen Embodiment und Bewegtem Lernen - Potenziale von Bewegungen für mathematische Lernprozesse Ort: Seminarraum K3 Chair der Sitzung: Lena Radünz, Bergische Universität Wuppertal Chair der Sitzung: Thomas Rottmann, Universität Bielefeld |
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9:45 - 10:30
Mathematik zwischen Embodiment und Bewegtem Lernen – Problemaufriss zum Forschungsfeld 1Bergische Universität Wuppertal, Deutschland; 2Universität Bielefeld, Deutschland Der Beitrag zeichnet einen Problemaufriss zum Forschungsfeld des Bewegten Lernens im Mathematikunterricht. Trotz vielfältiger Begriffe und Perspektiven – von sportwissenschaftlichen Konzepten bis zur Embodied Cognition – fehlt ein kohärentes begriffliches Verständnis. Diese Unschärfe erschwert die Einordnung von Studien, den Vergleich ihrer Ergebnisse und die Ableitung tragfähiger didaktischer Konsequenzen. Der Text bündelt zentrale Herausforderungen, zeigt konzeptionelle Strukturierungsansätze auf und skizziert Perspektiven für weitere Forschung. 10:30 - 11:15
Die Notwendigkeit einer begrifflichen Klärung von Embodied Learning Environments 1Universität Graz, Österreich; 2Universität Graz, Österreich Der Beitrag diskutiert eine Klärung des Begriffs der ‚embodied learning environments‘ (ELE). Die Notwendigkeit der Klärung hat sich im Prozess der Durchführung einer systematischen Literaturrecherche (SLR) zu solchen ELEs ergeben, da nur nach einer solchen begrifflichen Ausschärfung Lernumgebungen gezielt, präzise und konsistent als ‚embodied‘ identifiziert und von anderen Lernumgebungen abgegrenzt werden können. Aus diesem Grund stellt sich der vorliegende Artikel die Frage: Wie können ELEs definiert und charakterisiert werden und welche Ein- und Ausschlusskriterien ergeben sicher hierdurch für die SLR? |
| Datum: Donnerstag, 05.03.2026 | |
| 8:30 - 10:00 | Minisymposium 02: Zwischen Embodiment und Bewegtem Lernen - Potenziale von Bewegungen für mathematische Lernprozesse Ort: Seminarraum K3 Chair der Sitzung: Lena Radünz, Bergische Universität Wuppertal Chair der Sitzung: Thomas Rottmann, Universität Bielefeld |
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8:30 - 9:15
Mathematische Erkundungen in der Bewegung Goethe-Universität Frankfurt am Main, Deutschland Mathematische Erkundungen in der Bewegung werden im Kontext der Theorieansätze Embodied-Cognition und der Zeichentheorie nach Peirce betrachtet. Es wird dabei die bereits in der mathematikdidaktischen Forschung angeregte Vernetzung dieser beiden Theorieansätze aufgegriffen und an einem an einem konkreten Beispiel aus dem Projekt MoMaMat – Moving Makes Maths veranschaulicht. Sowohl semiotische Deutungen im Sinne des diagrammatischen Arbeitens wie auch Deutungen aus der Embodied Cognition Theorie sind möglich. In der Verschränkung geben sie Hinweise auf mathematische Konzepte der Lernenden. 9:15 - 10:00
Lernen durch Bewegung am begehbaren Zahlenstrahl – Förderung von Zahlenraumorientierung mit Augmented Reality Pädagogische Hochschule Weingarten, Deutschland Die Studie untersucht, wie Augmented Reality (AR) Lernen durch Bewegung am Zahlenstrahl ermöglicht. Die AR-Zahlenstrahl App projiziert einen virtuellen Zahlenstrahl in den Raum und ermöglicht körpergebundene Erkundungen des Zahlenraumes. Die AR-Variante zeigte dabei vergleichbare Lernzuwächse bei Number Line Estimation Tasks wie eine nicht-AR-Variante. Für leistungsschwächere Lernende zeigte die AR-Variante leichte Vorteile. Die Ergebnisse illustrieren das Potenzial von AR für integriertes verkörpertes Lernen, wobei dabei jedoch auch zusätzliche kognitive Belastungen entstehen können. |
| 10:25 - 10:45 | Hinweise auf metakognitive Anforderungen: Atypisches Lösungsverhalten im Känguru-Wettbewerb Elke Grinschgl Ort: Seminarraum K3 |
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Der Beitrag präsentiert Zwischenergebnisse eines Projekts, das das metakognitive Potenzial von Aufgaben der österreichischen Version des Multiple-Choice-Wettbewerbs Känguru der Mathematik untersucht. Im Fokus des Vortrags stehen Aufgaben mit ungewöhnlichem Itemverhalten, etwa wenn hohe Gesamtscores der Teilnehmer*innen nicht mit höheren Lösungshäufigkeiten einhergehen. Mittels Rasch-Analyse werden solche atypischen Antwortmuster identifiziert und die Aufgaben hinsichtlich möglicher metakognitiver Anforderungen sowie weiterer Ursachen für ihr ungewöhnliches Itemverhalten analysiert. |
| 10:55 - 11:15 | Kreatives Denken, kollaboratives Handeln im mathematischen Escape Room in einem Projekt für die 7. Schulstufe Sarah Lang Ort: Seminarraum K3 |
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Wenn Flow vollständige Versunkenheit ins eigene Tun beschreibt, verringert sich dann die Kollaborationsbereitschaft? Eine Fragebogenauswertung (n = 108) lässt im Educational Escape Room das Gegenteil vermuten: Flow zeigt sich hier stärker als soziales Phänomen, denn als individuell erlebter Zustand. Zudem kann kein Einfluss von Mindset, sozialem Geschlecht und Mathematikbegeisterung auf das immersive und kollaborative Spielerlebnis bestätigt werden. Damit ist diese Methode für alle Schüler*innen zum Aufbau der 4K-Kompetenz geeignet; gerade im Kontext eines aktivierenden Mathematikunterrichts. |
| Datum: Freitag, 06.03.2026 | |
| 9:00 - 10:30 | Minisymposium 02: Zwischen Embodiment und Bewegtem Lernen - Potenziale von Bewegungen für mathematische Lernprozesse Ort: Seminarraum K3 Chair der Sitzung: Lena Radünz, Bergische Universität Wuppertal Chair der Sitzung: Thomas Rottmann, Universität Bielefeld |
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9:00 - 9:45
Wie Bewegungen des eigenen Körpers die Perspektivübernahme beim Arbeiten mit dem Blue-Bot als Lernroboter unterstützen können – Der Fall von Lisa Universität zu Köln, Deutschland Die Fähigkeit zur Perspektivübernahme ist auch im Alltag immer wieder relevant. Um sich die Perspektivübernahme zu erleichtern, scheinen Bewegungen des eigenen Körpers eine zentrale Rolle zu spielen. Offen ist die Frage, welche Rolle sie bei der Förderung der Fähigkeit zur Perspektivübernahme durch den Einsatz von Lernrobotern spielen können. In einer qualitativen Studie wurde daher untersucht, welche physischen Handlungen Kinder zur Perspektivübernahme beim Arbeiten mit dem Blue-Bot heranziehen. Der Fall von Lisa illustriert die Vielfalt möglicher hilfreicher Bewegungen. |
| 11:00 - 11:35 | Digitale Mathematikaufgaben und automatisiertes Feedback - Erste Erkenntnisse aus einem Scoping Review Birte Reich, Michael Liebendörfer Ort: Seminarraum K3 |
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Digitale Mathematikaufgaben und automatisiertes Feedback gewinnen an Bedeutung. Ihre didaktischen Funktionen im Mathematikunterricht ab Klasse 10 und in der Hochschullehre sind bisher wenig erforscht. Der Beitrag präsentiert erste Ergebnisse eines Scoping Reviews, das die mathematikdidaktische Forschung der letzten zehn Jahre dahingehend systematisch erfasst und hinsichtlich Aufgaben- und Feedbacktypen, didaktischer Funktionen sowie theoretischer und empirischer Ansätze analysiert. |
| 11:45 - 12:20 | Der zweite Teddy auf dem neunten Platz - Unterschiedliche Ordnungskonzepte im Ordinalzahlaspekt Lena Seifert, Susanne Schnell Ort: Seminarraum K3 |
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Ordinalzahlen sind ein wesentlicher Bestandteil des Zahlbegriffsverständnisses und für Kinder mit konzeptuellen Herausforderungen verbunden. Der Artikel untersucht anhand von zwei qualitativen Interviews aus dem Projekt SEM, welche Ordnungskonzepte Kinder beim Bestimmen von Platzierungen nutzen. Die Interviews wurden transkribiert und interpretativ ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass Kinder beim Bestimmen von Platzierungen unterschiedliche Ordnungskonzepte verwenden, die sich auf Anordnungssysteme und Orientierungssysteme beziehen und für das Verständnis von Ordinalzahlen bedeutsam sind. |

