Veranstaltungsprogramm
Eine Übersicht aller Sessions/Sitzungen dieser Veranstaltung.
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Tagesübersicht |
Die03März
Hörsaal 33
Senatssaal
Seminarraum K8
Seminarraum K6
Seminarraum K5
Seminarraum K3
Seminarraum K2
Seminarraum K1
Seminarraum K4
Hörsaal 30
Hörsaal 31
Hörsaal 26
Hörsaal 27
Hörsaal 28
Seminarraum I.14.60
Seminarraum I.14.75
Seminarraum V.08.001
Seminarraum VW.09.002
Seminarraum VW.10.001
Seminarraum VW.10.002
Seminarraum VW.11.002
Seminarraum W.11.018
Seminarraum VW.12.001
Seminarraum W.12.011
Mensa und Cafeteria
Sparkassenturm
Foyer K, I und VW
Seminarraum MI.13.05
Hans im Glück
8:00
9:00
10:00
11:00
12:00
13:00
14:00
15:00
16:00
17:00
18:00
19:00
20:00
21:00
Hauptvortrag
14:30 - 15:30
Hörsaal 33
Friedhelm Käpnick
Ort: Hörsaal 33
Chair der Sitzung: Friedhelm Käpnick, Universität Münster
„Das hat mich sehr erstaunt!“ – Impulsgebende Resultate der Begabungsforschung für die Breitenförderung im Mathematikunterricht
Im deutschsprachigen Raum haben sich bisher nur sehr wenige Mathematikdidaktiker:innen intensiv, längerfristig und systematisch dem Themenkomplex „Mathematische Begabungen“ gewidmet. Die diesbezügliche fachdidaktische Forschung erbrachte dennoch sehr vielfältige wissenschaftlich fundierte wie auch schulpraktisch relevante Erkenntnisse, die nicht nur Basis für eine nachhaltige Begabungsförderung...
Formative Multiple-Choice Assessment von TK, TCK und TPK bei angehenden Mathematiklehrkräften
8:30 - 9:05
Senatssaal
Ort: Senatssaal
Überzeugungen angehender Lehrkräfte zum Einsatz von KI-Chatbots in der Bildung im Verlauf eines Semesters
9:15 - 9:50
Senatssaal
Ort: Senatssaal
KI in der universitären Lehramtsausbildung: Didaktik lernen in Interaktion mit KI-Kinder-Avataren
11:05 - 11:40
Senatssaal
Ort: Senatssaal
W17: Mathematische Basiskompetenzen diagnostizieren und fördern für den erfolgreichen Übergang in die Sek 1
16:00 - 17:30
Senatssaal
Susanne Prediger
Ort: Senatssaal
Chair der Sitzung: Susanne Prediger, TU Dortmund / IPN
Schwierigkeiten beim Mathematiklernen lassen sich meist darauf zurückführen, dass gewisse Basiskompetenzen (insbesondere Verstehensgrundlagen und Basisfertigkeiten) fehlen, ohne die Weiterlernen nicht möglich ist. Im Vortrag werden Ansätze zur digitalen Diagnose und materialgestützten Förderung aus dem Konzept Mathe sicher können vorgestellt, um in Klasse 5-6 arithmetische Basiskompetenzen zu...
W6: Spielerische Möglichkeiten zur Schaffung von Kardinalzahlverständnis
17:45 - 19:00
Senatssaal
Ort: Senatssaal
Leitung: Dr. Hendrik Simon
Kardinalzahlverständnis ist eine der Grundvoraussetzungen für das schulische Mathelernen. Kinder entwickeln es meist bereits im Kindergarten. Tritt hier aber ein Lernrückstand auf, besteht die Gefahr einer späteren Rechenstörung. \r\n\r\nIm Workshop lernen Sie wirksame Lernspiele kennen, mit denen Kinder nicht nur das Zählen üben, sondern den eigentlichen Sinn des Zählens als Werkzeug des...
Multiplikationsvorstellungen von Studienanfänger*innen im Lehramt für die Primarstufe
8:30 - 9:05
Seminarraum K8
Ort: Seminarraum K8
Wie schätzen Studienanfänger*innen bildliche Darstellungen zur Kommutativität der Multiplikation ein?
9:15 - 9:50
Seminarraum K8
Ort: Seminarraum K8
Moduseffekte bei der Erfassung von Argumentationskompetenz in der Grundschule - ein Vergleich zwischen papier- und technologiebasiertem Testen
10:00 - 10:35
Seminarraum K8
Ort: Seminarraum K8
"Lena wirkt offener und aufgeschlossener als in meiner Charakterisierung" - Subjektive Theorien von Lehramtsstudierenden zu mathematisch begabten Kindern
11:05 - 11:40
Seminarraum K8
Ort: Seminarraum K8
Tuffi, ein Elefant in der Wuppertaler Schwebebahn: Die Bedeutung von Stützpunktvorstellungen für das Problem-Posing
11:50 - 12:25
Seminarraum K8
Ort: Seminarraum K8
W14: Arithmetische Basiskompetenzen im inklusiven Unterricht stärken - Stellenwerte mit dem Zehnereinmaleins erkunden und verstehen
16:00 - 17:30
Seminarraum K8
Katja Geppert, Annika Raßbach, Marcus Marcus Nührenbörger
Ort: Seminarraum K8
Chair der Sitzung: Katja Geppert, Universität Münster/ Löwenherz-Grundschule
Chair der Sitzung: Annika Raßbach, Universität Münster
Chair der Sitzung: Marcus Marcus Nührenbörger, Universität Münster
Die Sicherung arithmetischer Basiskompetenzen in der Grundschule ist essenziell für eine langfristig verständige Teilhabe am Mathematikunterricht. Für das Ende der Grundschule gilt dies ebenso wie zu Beginn der Sekundarstufe insbesondere für das Stellenwert- und Operationsverständnis. In dem Workshop widmen wir uns daher anhand von konkreten Einblicken in Unterrichtsmaterialien dem Umgang mit...
W7: Aktivierung von mehrsprachigen Ressourcen durch den Einsatz von KI
17:45 - 19:00
Seminarraum K8
Taha Ertuğrul Kuzu
Ort: Seminarraum K8
Chair der Sitzung: Taha Ertuğrul Kuzu, Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd
Im Workshop werden zum einen theoretische Hintergründe zur Aktivierung mehrsprachiger Ressourcen vorgestellt, zum anderen praxisnahe Möglichkeiten des KI-Einsatzes zur Unterstützung dieser Aktivierung aufgezeigt. Insbesondere der schriftliche und mündliche Einsatz von KI-Systemen für fluide und adaptive Übersetzungsprozesse birgt großes Potenzial, gleichzeitig sind jedoch bestimmte Gelingensbeding...
Didaktische Anforderungen und Orientierungen von Mathematiklehrkräften an Schulen in herausfordernden Lagen – Erste Befunde einer qualitativen Interviewstudie
8:30 - 9:05
Seminarraum K6
Ort: Seminarraum K6
Der Einfluss realweltlicher Kontexte auf die Bearbeitung von Sachaufgaben in der Grundschule
9:15 - 9:50
Seminarraum K6
Ort: Seminarraum K6
Transfer durch Modellieren in industriemathematischen Kontexten im Rahmen der #MOIN-Forschungstage
10:00 - 10:35
Seminarraum K6
Ort: Seminarraum K6
Authentizitätswahrnehmung bei realitätsbezogenen Testaufgaben: Einflussfaktoren und emotional-motivationale Effekte
11:05 - 11:40
Seminarraum K6
Ort: Seminarraum K6
Schulalgebraische Kompetenzentwicklung im ersten Semester bei Studierenden des Sekundarstufenlehramts
11:50 - 12:25
Seminarraum K6
Ort: Seminarraum K6
Aufgabenspezifische KI-Tutoren zur konstruktiven Unterstützung von Lernenden
12:35 - 13:10
Seminarraum K6
Ort: Seminarraum K6
W11: Prompt-Techniken und KI im Mathematikunterricht - Didaktische Perspektiven und praktische Umsetzungen
16:00 - 17:30
Seminarraum K6
Sebastian Schorcht, Julian Kriegel
Ort: Seminarraum K6
Chair der Sitzung: Sebastian Schorcht, Technische Universität Dresden
Chair der Sitzung: Julian Kriegel, Technische Universität Dresden
Künstliche Intelligenz ist längst im Bildungssektor angekommen und eröffnet neue Möglichkeiten für den Mathematikunterricht. Dieser Workshop zeigt, wie Sie KI-Systeme didaktisch sinnvoll und rechtlich abgesichert in Ihren Unterricht einbinden können. Ein Schwerpunkt liegt auf effektiven Prompt-Techniken, die die Qualität der KI-Ausgaben gezielt verbessern. Die Workshop-Leiter vermitteln die...
W12: Beschreiben und Begründen im Mathematikunterricht anregen und unterstützen - Arbeit mit der „Was? Wie? Warum?“-Kartei
17:45 - 19:00
Seminarraum K6
Daniela Götze
Ort: Seminarraum K6
Chair der Sitzung: Daniela Götze, TU Dortmund
Um sowohl sprachliche als auch fachliche Ziele zu verfolgen, sind Beschreibungen und Begründungen zentrale Sprachhandlungen im Mathematikunterricht. Die eigenen Einsichten „in Worte zu fassen“, kann Lernenden einerseits helfen, die Inhalte noch tiefer zu durchdringen, stellt jedoch häufig auch eine Herausforderung dar. Von daher ist es eine Aufgabe im Mathematikunterricht der Grundschule, immer...
Mathematikangst als funktionale Einschränkung: Zwei-Schleifen-Modell und mikroadaptive Handlungsoptionen
8:30 - 9:05
Seminarraum K5
Ort: Seminarraum K5
Zur Bedeutung der Fachspezifität von Beobachter*innen und Beobachtungskriterien für die Einschätzung von Unterrichts-qualität
9:15 - 9:50
Seminarraum K5
Ort: Seminarraum K5
Kommen Praxiserprobungen aus Lehrkräftefortbildungen im Unterricht an? Ein Blick auf den Implementationsprozess im Rahmen von QuaMath
10:00 - 10:35
Seminarraum K5
Ort: Seminarraum K5
Problemlösekompetenzen von Studierenden der Ingenieurmathematik
11:05 - 11:40
Seminarraum K5
Ort: Seminarraum K5
Mathematikunterricht als Dispositiv: Etablierungsprozesse zu Beginn der Sekundarstufe
11:50 - 12:25
Seminarraum K5
Ort: Seminarraum K5
Mathematisch kreative Prozesse bei Schüler*innen: Triangulation eines Modells aus verschiedenen Blickwinkeln
12:35 - 13:10
Seminarraum K5
Ort: Seminarraum K5
W9: Förderorientierte Diagnostik im Arithmetikunterricht der Primarstufe
16:00 - 17:30
Seminarraum K5
Ort: Seminarraum K5
Leitung: Prof. Dr. Christoph Selter, Anne Lausmann
Das Ziel einer förderorientierten Diagnostik ist das prozessorientierte Erfassen von Denk- und Herangehensweisen von Lernenden, um daran anknüpfende und fachlich angemessene Fördermaßnahmen zu entwickeln. Für die Qualität der Diagnostik ist daher die vorherige Planung wichtig, denn zufällige Beobachtungen im Unterricht können fachliche Stärken und Schwierigkeiten in der Regel nicht umfänglich...
LLAMA LIMA: Eine kontinuierliche Metaanalyse zum Lernen von Mathematik mit generativer KI
8:30 - 9:05
Seminarraum K3
Ort: Seminarraum K3
Zur Entwicklung von Diagnose- und Förderfähigkeiten von Studierenden am gemeinsamen Lernort Schule – Einblicke in ein theorie-praxis-verzahnendes Seminarkonzept
9:15 - 9:50
Seminarraum K3
Ort: Seminarraum K3
Eine qualitative Analyse zur Perspektive von Lernenden auf Mathematikhaltigkeit im Projekt MINTco@NRW
11:05 - 11:40
Seminarraum K3
Ort: Seminarraum K3
Professionelle Medienbezogene Erfahrungsbereiche von Mathematiklehrkräften rekonstruieren – Vorstellung eines qualitativen Analyseschemas
11:50 - 12:25
Seminarraum K3
Ort: Seminarraum K3
Leonard Nelsons Konzeption kritischen Denkens im Ma-thematikunterricht
12:35 - 13:10
Seminarraum K3
Ort: Seminarraum K3
W10: Mathematik zum Hören - Lernumgebungen mit Audiostiften gestalten
16:00 - 17:30
Seminarraum K3
Anika Hölkeskamp
Ort: Seminarraum K3
Chair der Sitzung: Anika Hölkeskamp, Justus-Liebig- Universität
Weitere Leitung: Kirsten Greiten
Vorgefertigte Spiel- und Lernmaterialien mit Audiofunktion finden sich in vielen Kinderzimmern, Kindertagesstätten und Schulen. Audiostifte können aber auch genutzt werden, um eigene Aufnahmen zu produzieren und so Spiel- und Lernszenarien zu individualisieren und sprachfördernd zu bereichern. Im Workshop erhalten Teilnehmende praktische Anregungen und Beispiele für die sprachsensible Gestaltung...
W1: Wenn Kinder gemeinsam bauen - Mathematik in Freispielsituationen
17:45 - 19:00
Seminarraum K3
Anna-Marietha Vogler, Esther Henschen, Martina Teschner
Ort: Seminarraum K3
Chair der Sitzung: Anna-Marietha Vogler, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Chair der Sitzung: Esther Henschen, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg
Chair der Sitzung: Martina Teschner, PH Ludwigsburg
Vorstellungen zu mathematischem Lernen sind oft geprägt von systematischer und formal korrekter Wissensvermittlung. Daher fällt es nicht leicht, in informalen Freispiel-Situationen mathematische Aktivitäten zu erkennen. Genau dort lässt sich jedoch identifizieren, welche mathematischen Themen für die Kinder bedeutsam sind, welche Erfahrungen sie schon mitbringen und über welche Hürden sie...
Österreich und BNE, das heißt nachhaltiger Konsum, Klimaschutz und sauberes Wasser
8:30 - 9:05
Seminarraum K2
Ort: Seminarraum K2
Aktivierendes Format für die Übungsstunde Analysis 1: detaillierte Durchführung und offene Fragen.
9:15 - 9:50
Seminarraum K2
Ort: Seminarraum K2
Problemlösestrategien beim Bearbeiten einer geometrischen Problemstellungen mit digitalen Mathematikwerkzeugen
10:00 - 10:35
Seminarraum K2
Ort: Seminarraum K2
Fachfremd unterrichtende Lehrkräfte langfristig kompetenzorientiert unterstützen (FUM)
11:50 - 12:25
Seminarraum K2
Ort: Seminarraum K2
Entwicklung eines Instruments zur Erfassung von Einstellungen von (angehenden) Mathematiklehrkräften im Kontext von Fehlersituationen
12:35 - 13:10
Seminarraum K2
Ort: Seminarraum K2
W5: Mit Zahlen spielen in der Kita und im Anfangsunterricht
16:00 - 17:30
Seminarraum K2
Dorothea Tubach
Ort: Seminarraum K2
Chair der Sitzung: Dorothea Tubach, Universität Paderborn
Im Workshop erkunden Sie Spiel- und Lernumgebungen, die Sie so oder modifiziert in Ihrer Arbeit mit den Kindern in der Kita, im Anfangs- oder Förderunterricht etc. einsetzen können. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf der Erkundung von Beziehungen zwischen Zahlen. Dabei werden die zwei zentralen Fragen diskutiert:\r\n\r\n 1. Welche mathematischen Kompetenzen erwerben Kinder quasi nebenbei im...
KI-gestütztes, kooperatives Mathematiklernen von Schüler*innen mit heterogenen Lernausgangslagen
9:15 - 9:50
Seminarraum K1
Ort: Seminarraum K1
"3 fühlt sich gut an!" - Systematisierung von Entscheidungen unter Ungewissheit am Beispiel des LUPI-Spiels
10:00 - 10:35
Seminarraum K1
Ort: Seminarraum K1
Stationenarbeit als Organisationsform einer Praxisphase - Erfahrungen und Herausforderungen im "matelier unterwegs"
11:05 - 11:40
Seminarraum K1
Ort: Seminarraum K1
Vorbereitung auf inklusiven Mathematikunterricht der Grundschule – Bedeutung von fachlichem und fachdidaktischem Wissen aus Sicht von Studierenden
11:50 - 12:25
Seminarraum K1
Ort: Seminarraum K1
Formatives Assessment im arithmetischen Anfangsunterricht
12:35 - 13:10
Seminarraum K1
Ort: Seminarraum K1
W8: Ein Weg durch die Anton-App - Das Bewusstsein für ihre Grenzen stärken
17:45 - 19:00
Seminarraum K1
Janine Pape, Frida Stach
Ort: Seminarraum K1
Chair der Sitzung: Janine Pape, Uni Wuppertal
Chair der Sitzung: Frida Stach, Bergische Universität Wuppertal
Die Anton-App wird mittlerweile breit im Unterricht eingesetzt – oft mit der Annahme, dass sie „einfach gut funktioniert“. Doch um sie tatsächlich sinnvoll und lernwirksam zu nutzen, ist ein kritischer Blick notwendig. In diesem Workshop setzen wir uns mit den Möglichkeiten, aber vor allem mit den Grenzen der App auseinander. Ziel ist es, Lehrkräften eine reflektierte Haltung gegenüber digitalen...
Erdnüsse, Türme und Elefanten - Eine Analyse dreier ausgewählter kombinatorischer Spiele
9:15 - 9:50
Seminarraum K4
Ort: Seminarraum K4
Mit Knoten moderne Mathematik in die Schule bringen
11:05 - 11:40
Seminarraum K4
Ort: Seminarraum K4
Mathematische Forschung im Kleinen: Einblicke in das Schüler*innenforschungsprojekt an der Universität Bonn
12:35 - 13:10
Seminarraum K4
Ort: Seminarraum K4
W2: Mit SpieLKi∩Gs individuelle Potenziale erkennen und fördern
16:00 - 17:30
Seminarraum K4
Franziska Strübbe
Ort: Seminarraum K4
Chair der Sitzung: Franziska Strübbe, Bergische Universität Wuppertal
Bereits vor Schulbeginn sind Kinder von mathematischen Themen wie Zahlen, Mustern und Strukturen fasziniert. Sie können sich mit Hingabe offenen Spiel- und Lernfeldern im Übergang Kita-Grundschule (SpieLKi∩Gs) mit mathematischer Substanz widmen und kommen dabei zu erstaunlichen Entdeckungen. Nicht selten zeigen Kinder dabei ihre außergewöhnlichen Potenziale, wobei ihre Interessen und Fähigkeiten...
W18: (Mit) SMART im Unterricht diagnostizieren und fördern
17:45 - 19:00
Seminarraum K4
Matthias Glade, Can Yesil
Ort: Seminarraum K4
Chair der Sitzung: Matthias Glade, Universität Duisburg-Essen
Chair der Sitzung: Can Yesil, Universität Duisburg-Essen
Das digitale Diagnose- und Fördertool SMART bietet Ihnen für den spontanen Einsatz im Unterricht zu Themen der Jahrgangsstufe 5 bis 9 kurze, 10-minütige, digitale Diagnosetests. Die Nutzung ist frei (Open Educational Respurce). Sie erhalten bei SMART weit mehr als nur eine Richtig-Falsch-Diagnose, sondern zu jedem Schüler/ jeder Schülerin erfahren Sie die Verstehensstufe und eventuelle Fehlvorstel...
"Hier geht es doch nicht um den tieferen Sinn dahinter!" Beliefs von Lernenden über offene Modellierungsaufgaben
8:30 - 9:05
Hörsaal 30
Ort: Hörsaal 30
Emotionen beim Problem Posing: Eine Fallstudie zu Freude und Ärger mithilfe von Facial-Expression Analysis
9:15 - 9:50
Hörsaal 30
Ort: Hörsaal 30
Verteilte oder geblockte Prüfung? Portfolios beim mathematischen Modellieren als alternative Prüfungsform
10:00 - 10:35
Hörsaal 30
Ort: Hörsaal 30
Überzeugungen Hochschullehrender zur Bedeutung von Mathematikeinführungsveranstaltungen - Unterschiede zwischen verschiedenen Gruppen
11:05 - 11:40
Hörsaal 30
Ort: Hörsaal 30
Interdisziplinäre finanzielle Bildung - Ergebnisse einer Pilotstudie zu affektiven Merkmalen und fachlichen Kompetenzen
11:50 - 12:25
Hörsaal 30
Ort: Hörsaal 30
Grundschulkinder erkunden strukturelle Eigenschaften von funktionalen Zusammenhängen
12:35 - 13:10
Hörsaal 30
Ort: Hörsaal 30
"Nachmessen ist kein gültiges Argument in der Mathematik." Wirklich nicht? Die Kontextabhängigkeit soziomathematischer Normen bei Schülerinnen und Schülern
8:30 - 9:05
Hörsaal 31
Ort: Hörsaal 31
Zwischen Angst und Begeisterung: Der Einfluss von Emotionen und Einstellungen auf den Wissenszuwachs beim KI-gestützten Mathematiklernen
9:15 - 9:50
Hörsaal 31
Ort: Hörsaal 31
Arithmetische und algebraische Kompetenzen von Schüler*innen zu Beginn der Oberstufe
10:00 - 10:35
Hörsaal 31
Ort: Hörsaal 31
Die Auswahl des Schulbuchs in der Grundschule: Entwicklung einer praxistauglichen Checkliste
11:50 - 12:25
Hörsaal 31
Ort: Hörsaal 31
Stärken nutzen, Schwächen ausgleichen: Bedingungsfaktoren für eine effektive Schulbuchnutzung in der Grundschule
12:35 - 13:10
Hörsaal 31
Ort: Hörsaal 31
Fachbezogene datengestützte Unterrichtsentwicklung im Team im Projekt Startchancen | Mathe sicher können plus
8:30 - 9:05
Hörsaal 26
Ort: Hörsaal 26
Vergleich mehrerer Beispiele als zentrales Element zum Erfassen mathematischer Strukturen
9:15 - 9:50
Hörsaal 26
Ort: Hörsaal 26
Welche Potenziale digitaler Medien sehen Lehrkräfte für den Unterricht? Konstruktion und Validierung eines Messinstruments zu Potenzialeinschätzungen
10:00 - 10:35
Hörsaal 26
Ort: Hörsaal 26
Wie lernen Lehrkräfte professionell? Was folgt daraus für die Fortbildungsdesigns von QuaMath und Startchancen?
11:05 - 11:40
Hörsaal 26
Ort: Hörsaal 26
Strukturen im Blick: Erstklässler*innen und deren Wahrnehmung von Fingerbildern und Musterfolgen
11:50 - 12:25
Hörsaal 26
Ort: Hörsaal 26
Formel und Struktur: Wie ein virtuell-haptisches Artefakt-System die Herleitung einer Formel unterstützt
12:35 - 13:10
Hörsaal 26
Ort: Hörsaal 26
AK Empirische Bildungsforschung in der Mathematikdidaktik
16:00 - 17:30
Hörsaal 26
Johanna Schönherr, Timo Leuders
Ort: Hörsaal 26
Chair der Sitzung: Johanna Schönherr, Universität Osnabrück
Chair der Sitzung: Timo Leuders, Pädagogische Hochschule Freiburg
Der Arbeitskreis Empirische Bildungsforschung in der Mathematikdidaktik befasst sich mit Voraussetzungen, Prozessen und Ergebnissen von Bildung im Fach Mathematik in Schule, Hochschule, Lehrkräftebildung und Gesellschaft. Schwerpunkte liegen auf empirischen Untersuchungen auf Klassen-, Schul- und Systemebene sowie auf der Analyse bildungspolitischer Entwicklungen und deren Konsequenzen.\r\nZum...
Nachwuchsforum
17:30 - 18:30
Hörsaal 26
Theresa Büchter, Malina Schröder
Ort: Hörsaal 26
Chair der Sitzung: Theresa Büchter, Universität Kassel
Chair der Sitzung: Malina Schröder, Technische Universität Dortmund
Während der GDM-Tagung möchten wir mit allen Nachwuchswissenschaftler*innen der GDM in den Dialog treten. Im Nachwuchsforum berichten wir aus der Nachwuchsvertretung über unsere Aktivitäten im letzten Jahr und stehen für Fragen, Ideen oder Anregungen zur Verfügung.
Warum ist Schüler*innen Mathematikunterricht wichtig? Erste Ergebnisse aus einer explorativen Untersuchung
8:30 - 9:05
Hörsaal 27
Ort: Hörsaal 27
Der zweite Teddy auf dem neunten Platz - Unterschiedliche Ordnungskonzepte im Ordinalzahlaspekt
9:15 - 9:50
Hörsaal 27
Ort: Hörsaal 27
Datenbasiertes Argumentieren in Schulbüchern der Grundschule - Zwischen Potenzial und Realisierung
10:00 - 10:35
Hörsaal 27
Ort: Hörsaal 27
Mit geöffneten Aufgabensequenzen in der Grundschule natürlich differenzierend üben
11:50 - 12:25
Hörsaal 27
Ort: Hörsaal 27
Mathematik für eine BNE – Reflexionsorientierung und systemisches Denken in einer Lernumgebung für die Sek I
12:35 - 13:10
Hörsaal 27
Ort: Hörsaal 27
AK Semiotik, Zeichen und Sprache der Mathematikdidakik
16:00 - 17:30
Hörsaal 27
Christof Schreiber, Barbara Ott
Ort: Hörsaal 27
Chair der Sitzung: Christof Schreiber, Justus-Liebig-Universität Gießen
Chair der Sitzung: Barbara Ott, Pädagogische Hochschule St.Gallen
Weitere Leitung: Gert Kadunz
Der Arbeitskreis \"Semiotik, Zeichen und Sprache in der Mathematikdidaktik\" wurde im Jahr 2000 gegründet. Im Arbeitskreis ist mathematikdidaktische Forschung zentral, die sich mit dem äußerst umfangreichen Feld des Gebrauchs und der Interpretation von Zeichen, was auch die Sprache beinhaltet, auseinandersetzt. Das Ziel des Arbeitskreises ist es, die Semiotik, also die \'Theorie der...
Schriftliche Subtraktionsverfahren mit Dienes-Material darstellen - erste Analysen von Schüler:innenbearbeitungen
8:30 - 9:05
Hörsaal 28
Ort: Hörsaal 28
Technologiebasiert vs. papierbasiert: Der Einfluss von Itemmerkmalen auf Moduseffekte in VERA
9:15 - 9:50
Hörsaal 28
Ort: Hörsaal 28
Analyse typischer Ableitungsfehler - Fehlerprofile bei Studierenden
10:00 - 10:35
Hörsaal 28
Ort: Hörsaal 28
Validierung eines Testinstruments zur Erfassung des fachspezifischen Professionswissens zu ebenen Figuren und Körpern
11:50 - 12:25
Hörsaal 28
Ort: Hörsaal 28
Validierung eines Messinstruments zur Erhebung von Mathematikangst bei Grundschüler:innen
12:35 - 13:10
Hörsaal 28
Ort: Hörsaal 28
AK Mathematik und Bildung
16:00 - 17:30
Hörsaal 28
Christian Büscher
Ort: Hörsaal 28
Chair der Sitzung: Christian Büscher, Universität Duisburg-Essen
Weitere Leitung: Anselm Lambert
Der Arbeitskreis „Mathematik und Bildung“ beschäftigt sich mit grundlegenden Fragen des Mathematikunterrichts (Was ist zeitgemäße mathematische Allgemeinbildung?) und deren Umsetzung (wie kann sie konkret realisiert werden?). Dabei werden auch neuere Entwicklungen der Bildungslandschaft reflektiert (Bildung für nachhaltige Entwicklung, Demokratiebildung, künstliche Intelligenz, …). In der...
Messen im Kindergarten mit dem Röhrchen-Lineal – Diskretes im Kontinuierlichen sehen lernen
8:30 - 9:05
Seminarraum I.14.60
Ort: Seminarraum I.14.60
Numeracy before Math Makes all Youth Numerate by 2030 Replacing 1D Numbers without Units by 2D Numbers with
9:15 - 9:50
Seminarraum I.14.60
Ort: Seminarraum I.14.60
Universitäre Praxisphasen kriterienorientiert begleiten – QuaMath-Prinzipien als Grundlage für drei Werkzeuge
10:00 - 10:35
Seminarraum I.14.60
Ort: Seminarraum I.14.60
Diagnose mathematischer Basiskompetenzen als Grundlage einer praxisorientierten Förderung in der Schule
11:05 - 11:40
Seminarraum I.14.60
Ort: Seminarraum I.14.60
Auf dem Weg zum Begriff des mathematikbezogenen gesellschaftskritischen Denkens
11:50 - 12:25
Seminarraum I.14.60
Ort: Seminarraum I.14.60
Einschätzung und Adaption des Differenzierungspotenzials von Mathematikaufgaben durch Multiplizierende
12:35 - 13:10
Seminarraum I.14.60
Ort: Seminarraum I.14.60
AK Mathematikunterricht und Mathematikdidktik in Österreich
16:00 - 17:30
Seminarraum I.14.60
Edith SCHNEIDER, Stefan Götz
Ort: Seminarraum I.14.60
Chair der Sitzung: Edith SCHNEIDER, Universität Klagenfurt
Chair der Sitzung: Stefan Götz, Universität Wien
Weitere Leitung: Myriam Burtscher
Der Arbeitskreis hat sich im Herbst 1996 konstituiert und hat seinen Fokus auf österreichspezifischen relevanten Themen und Herausforderungen die Mathematikdidaktik, mathematische Aus- und Weiterbildung und den Mathematikunterricht betreffend.\r\nWeitere Informationen zum Arbeitskreis finen sie hier. \r\nIn der Arbeitskreissitzung werden folgende Themen behandelt: Berichte über...
Bedingte Wahrscheinlichkeiten in Schulbüchern
8:30 - 9:05
Seminarraum I.14.75
Ort: Seminarraum I.14.75
Der Einfluss von Aufgaben- und Personenmerkmalen auf das Validieren beim datenbasierten Modellieren mit Funktionen
9:15 - 9:50
Seminarraum I.14.75
Ort: Seminarraum I.14.75
"Zum Vorkurs kommen nur die, die ihn nicht brauchen" - Repräsentativität und Entwicklung von Vorkursteilnehmenden in Mathematik-Studiengängen
10:00 - 10:35
Seminarraum I.14.75
Ort: Seminarraum I.14.75
Aktivierendes Feedback: Akzeptanz durch Studierende
11:05 - 11:40
Seminarraum I.14.75
Ort: Seminarraum I.14.75
„Wenn du mitten in der Nacht aufgeweckt wirst, musst du die Mitternachtsformel auswendig können“. Eine Analyse von Schwierigkeiten bei der Verwendung quadratischer Lösungsformeln
11:50 - 12:25
Seminarraum I.14.75
Ort: Seminarraum I.14.75
Einmal Vierfeldertafel, immer Vierfeldertafel? – Zum (un-)flexiblen Einsatz von Visualisierungen bei Aufgaben mit Anteilen
12:35 - 13:10
Seminarraum I.14.75
Ort: Seminarraum I.14.75
AK Mathematiklehren- und Lernen in Ungarn
16:00 - 17:30
Seminarraum I.14.75
Johann Sjuts
Ort: Seminarraum I.14.75
Chair der Sitzung: Johann Sjuts, Universität Osnabrück
Weitere Leitung: Gabriella Ambrus
Wie üblich, besteht das Programm der Sitzung aus Kurzberichten, Kurzvorträgen und Diskussionen. Bereits fest geplant sind Rück- und Ausblicke auf die Aktivitäten des Arbeitskreises (Gabriella Ambrus) und ein Bericht über die Publikationen in der Buchreihe „Mathematiklehren und -lernen in Ungarn“ (Johann Sjuts). Dazu kommen Kurzvorträge und Diskussionsbeiträge, insbesondere zu den Herausforderungen...
Konzeptuelles Verständnis von Mathematiklehramtsstudierenden zu schulmathematischen Inhalten
8:30 - 9:05
Seminarraum V.08.001
Ort: Seminarraum V.08.001
Diagnose von (Fehl-)Vorstellungen zu linearen Funktionen im offenen und geschlossenen Aufgabenformat
9:15 - 9:50
Seminarraum V.08.001
Ort: Seminarraum V.08.001
Dialoge mit Dingen – Wie Material das Mathematiktreiben in Interaktionen im Kindergarten mitbestimmt
10:00 - 10:35
Seminarraum V.08.001
Ort: Seminarraum V.08.001
Ähnlich und doch verschieden: Vergleich zweier Multiplizie-renden-Tandems bezüglich Adaption und Diskussionsführung
11:05 - 11:40
Seminarraum V.08.001
Ort: Seminarraum V.08.001
KI als Kommunikationspartner: Eine Design-Based-Research-Studie zum Einfluss von KI-Systemen im Mathematikunterricht auf offene Schülerfragen
11:50 - 12:25
Seminarraum V.08.001
Ort: Seminarraum V.08.001
Computational Thinking in Modellierungsprozessen rekonstruieren? Eine Fallstudie zu Computational Essays
12:35 - 13:10
Seminarraum V.08.001
Ort: Seminarraum V.08.001
Computational Thinking als Brücke zwischen Mathematik und Informatik am Beispiel der Konstruktion von Vielecken mit Scratch
8:30 - 9:05
Seminarraum VW.09.002
Ort: Seminarraum VW.09.002
Herleitungsstrategien der Multiplikation - Nutzungsweisen von interaktiven Videos
9:15 - 9:50
Seminarraum VW.09.002
Ort: Seminarraum VW.09.002
Wie offen ist zu offen? Herausforderungen bei offenen, medial gestützten Aufgaben begegnen
10:00 - 10:35
Seminarraum VW.09.002
Ort: Seminarraum VW.09.002
Entwicklung digitaler Materialien für den Mathematikunterricht: Eine designbasierte Fallstudie im Lehramtsstudium
11:05 - 11:40
Seminarraum VW.09.002
Ort: Seminarraum VW.09.002
Stochastische Kompetenzen bei finanziellen Entscheidungen unter Ungewissheit – Konzeption einer Interviewstudie
11:50 - 12:25
Seminarraum VW.09.002
Ort: Seminarraum VW.09.002
Inhaltliche Beliefs angehender Mathematiklehrer:innen der Sekundarstufe
12:35 - 13:10
Seminarraum VW.09.002
Ort: Seminarraum VW.09.002
W15: Schüler*innen akkurat beim Beweisen und Argumentieren einschätzen
16:00 - 17:30
Seminarraum VW.09.002
Michael Nickl
Ort: Seminarraum VW.09.002
Chair der Sitzung: Michael Nickl, Technische Universität München (TUM)
Der Workshop beschäftigt sich damit, wie Schüler*innen beim Argumentieren und Beweisen akkurat eingeschätzt werden können, und bildet damit den Ausgangspunkt für passgenaue Förderung der Schüler*innen. Dabei werden fachdidaktische Hintergründe zu mathematischer Beweis- und Argumentationskompetenz erläutert, in einer computerbasierten Simulation angewendet und gemeinsam diskutiert.
W20: Zahl- und Operationsverständnis von Brüchen identifizieren, diagnostizieren und fördern
17:45 - 19:00
Seminarraum VW.09.002
Kim-Alexandra Rösike
Ort: Seminarraum VW.09.002
Chair der Sitzung: Kim-Alexandra Rösike, TU Dortmund
Was sind die wesentlichen Vorstellungen und typischen Schwierigkeiten von Lernenden beim Umgang mit? Und welche Rolle spielen zur Förderung die Bereiche Vernetzungen von Darstellungen und das Prinzip inhaltliches Denken vor Kalkül? Diese Inhalte werden im Workshop thematisiert und mit passenden Aktivitäten erarbeitet. Für die Diagnose und Förderung stehen Materialien aus dem Projekt Mathe sicher...
Die Praktik "konstruktive Unterstützung von Verstehensprozessen" und ihre situative Adaption bei einer Expertenlehrkraft
8:30 - 9:05
Seminarraum VW.10.001
Ort: Seminarraum VW.10.001
Verstehensorientierte Gesprächsführung beim Zusammenführen lernstufendifferenzierter Aufgaben
9:15 - 9:50
Seminarraum VW.10.001
Ort: Seminarraum VW.10.001
Lerngelegenheiten zum Aufbau des Stellenwertverständnisses in Mathematikbüchern in der Schuleingangsphase
10:00 - 10:35
Seminarraum VW.10.001
Ort: Seminarraum VW.10.001
Vom Blick zum Modell: Kognitive Prozesse beim Modellieren im Freien durch Eyetracking sichtbar machen
11:05 - 11:40
Seminarraum VW.10.001
Ort: Seminarraum VW.10.001
Designing Assumption-Eliciting Probability Tasks Based on Probabilistic Environments
11:50 - 12:25
Seminarraum VW.10.001
Ort: Seminarraum VW.10.001
Zustandspezifisches Aufgabendesign für Lernumgebungen zum Beweisen mit Theorembeweisern
12:35 - 13:10
Seminarraum VW.10.001
Ort: Seminarraum VW.10.001
W13: Zählprozesse durch Strukturnutzung überwinden - Aufbau von Zahl- und Operationsvorstellungen im ZR 10
16:00 - 17:30
Seminarraum VW.10.001
Sebastian Wartha
Ort: Seminarraum VW.10.001
Chair der Sitzung: Sebastian Wartha, Pädagogische Hochschule Karlsruhe
Verfestige Zählprozesse beim Darstellen und Auffassen von Zahlen sowie beim Rechnen sind ein Merkmal besonderer Schwierigkeiten beim Rechnen. Ein automatisiertes Abrufen auf Verständnisgrundlage aller Zerlegungen der Zahlen 2 bis 10 sowie der Additions- und Subtraktionsaufgaben im Zahlenraum bis 10 ist eine unverzichtbare Grundlage für den Aufbau von tragfähigen Rechenstrategien und somit für die...
W21: Die Welt in Daten - Digitale Ressourcen für den Stochastikunterricht
17:45 - 19:00
Seminarraum VW.10.001
Susanne Schnell, Malin Slotty
Ort: Seminarraum VW.10.001
Chair der Sitzung: Susanne Schnell, Goethe-Universität Frankfurt
Chair der Sitzung: Malin Slotty, Goethe-Universität Frankfurt
Wie kann Statistikunterricht junge Menschen zum Nachdenken über globale Gerechtigkeit, Lebensrealitäten und gesellschaftliche Entwicklungen anregen? \r\n\r\nIn diesem Workshop erkunden wir anhand eindrucksvoller Daten und digitaler Tools, wie Statistik lebendig, anschaulich und weltbezogen unterrichtet werden kann. Neben konkreten Unterrichtsideen für die Sekundarstufe I lernen Sie verschiedene...
"Wenn ich hier ganz oft tippe", ist das dann hilfreich fürs Mathelernen? Ergebnisse einer Studie zur Interaktion von Erstklässler*innen und einer Interviewerin mit digitalen Arbeitsmitteln
8:30 - 9:05
Seminarraum VW.10.002
Ort: Seminarraum VW.10.002
Wenn 2/5 zweimal ziehen heißt – Bruchdeutungen als Quelle probabilistischer Fehlvorstellungen
9:15 - 9:50
Seminarraum VW.10.002
Ort: Seminarraum VW.10.002
Herausforderungen bei der Förderung von Kreativität im Mathematikunterricht: Eine qualitative Untersuchung aus Sicht praktizierender Lehrkräfte
10:00 - 10:35
Seminarraum VW.10.002
Ort: Seminarraum VW.10.002
"And math was, like, another language, like, native language that I spoke" - Mathematik als Raum von Sicherheit und Anerkennung – intersektionale Perspektiven auf Karrierewege
11:05 - 11:40
Seminarraum VW.10.002
Ort: Seminarraum VW.10.002
Entdeckungen von Viertklässler*innen bei Permutationen mit und ohne Wiederholung – Lernumgebung zu Ziffernkarten
11:50 - 12:25
Seminarraum VW.10.002
Ort: Seminarraum VW.10.002
Beweisakzeptanz und eigene Beweisversuche – eine Studie mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Mathematik-Olympiade am Anfang der Klassenstufen 5 bis 8
12:35 - 13:10
Seminarraum VW.10.002
Ort: Seminarraum VW.10.002
W19: Spielend Brüche am Zahlenstrahl platzieren - Das produktive Übungsspiel ‚Bazo‘ digital umgesetzt
16:00 - 17:30
Seminarraum VW.10.002
Lukas Baumanns
Ort: Seminarraum VW.10.002
Chair der Sitzung: Lukas Baumanns, Universität Duisburg-Essen
Ein umfassendes Verständnis von Bruchzahlen entwickelt sich nicht nur durch Rechnen, sondern auch durch den Aufbau von Vorstellungen zu Bruchzahlen. Dazu gehört das Platzieren von Brüchen am Zahlenstrahl. Genau hier setzt das Übungsspiel Bazo an: Es bietet eine spielerische Möglichkeit, die Platzierung von Bruchzahlen zu üben und Vorstellungen aufzubauen. Das Spiel lässt sich im Unterricht sowohl...
W23: Einstieg in die Binomialverteilung - Die Bernoulli-Formel verstehen
17:45 - 19:00
Seminarraum VW.10.002
Leander Kempen, Michael Haverkamp
Ort: Seminarraum VW.10.002
Chair der Sitzung: Leander Kempen, Universität Greifswald
Chair der Sitzung: Michael Haverkamp, Universität Greifswald
In diesem Workshop wird der Einstieg in die Binomialverteilung für den täglichen Mathematikunterricht aufbereitet, indem übliche Fragestellungen für die Unterrichtspraxis thematisiert werden: Was müssen Lernende verstehen, um die Bernoulli-Formel korrekt anwenden zu können? Wie kann dieses Wissen mit Lernenden erarbeitet werden? Und welches Vorwissen und welche Ideen bringen Lernende dafür...
Elemente formativen Assessments in Mathematikveranstaltungen an Hochschulen und ihr Einfluss auf studentische Motivation
8:30 - 9:05
Seminarraum VW.11.002
Ort: Seminarraum VW.11.002
Gestaltungsmerkmale eines MINT-Begabtenförderprogramms in der Sekundarstufe
9:15 - 9:50
Seminarraum VW.11.002
Ort: Seminarraum VW.11.002
KI in der Primarstufe: Einstellungen angehender Lehrkräfte und deren Einschätzungen zu Potenzialen zur Unterstützung mathematischer Lehr- und Lernprozesse
10:00 - 10:35
Seminarraum VW.11.002
Ort: Seminarraum VW.11.002
Es handelt sich um einen Kurzvortrag.
Höhepunkte in der Entwicklung des physikalischen Weltbilds aus historisch-mathematikdidaktischer Sicht.
11:05 - 11:40
Seminarraum VW.11.002
Ort: Seminarraum VW.11.002
Förderung diagnostischer Kompetenzen im Bereich früher mathematischer Basiskompetenzen - Theorie-Praxis-Verzahnung in der Lehrkräfteausbildung
11:50 - 12:25
Seminarraum VW.11.002
Ort: Seminarraum VW.11.002
Produktion oder Rezeption? Vergleich der Lernwirksamkeit von Erklärvideos zu Zufallsgeneratoren
12:35 - 13:10
Seminarraum VW.11.002
Ort: Seminarraum VW.11.002
W24: Mathematik und Zaubern - Spannende Anwendungen für den Unterricht und Arbeitsgemeinschaften
16:00 - 17:30
Seminarraum VW.11.002
Stefan Hartmann
Ort: Seminarraum VW.11.002
Chair der Sitzung: Stefan Hartmann, Hausdorff Center for Mathematics
Bereits mit sehr einfacher Grundschularithmetik kann man wirkungsvolle mathematische Zaubertricks erlangen. Doch es gibt auch Zaubertricks, die auf tiefliegenderer Mathematik aus ganz verschiedenen Bereichen beruhen: Kombinatorik, Zahlentheorie (quadratische Reste, Fibonacci-Zahlen, Teilbarkeitseigenschaften von Binomialkoeffizienten, ...), Kodierungstheorie (De-Bruijn- Folgen, ...), Wahrscheinlic...
W26: Pfeiljagd im Mathematikunterricht - visuelle Beweise rund um die Binomialkoeffizienten
17:45 - 19:00
Seminarraum VW.11.002
Annemarie Fischer
Ort: Seminarraum VW.11.002
Chair der Sitzung: Annemarie Fischer, Universität Bonn
Die Pfeiljagd als visuelle Beweistechnik bietet Schüler:innen die Möglichkeit, selbstständig Beweise im Mathematikunterricht führen zu können, ohne dass diese unzugänglich oder zu abstrakt erscheinen. Innerhalb des Pascal’schen Dreiecks können Lernende Aussagen etwa zum Binomialkoeffizienten selbst entdecken und deren Gültigkeit mittels der Pfeiljagd eigenständig verifizieren, wodurch...
Warum Mathematiklehrkräfte KI nutzen: Theoretische Perspektiven zu Entscheidungsprozessen und motivationalen Konstrukten
8:30 - 9:05
Seminarraum W.11.018
Ort: Seminarraum W.11.018
Überzeugungen von Mathematiklehrkräften zum Einsatz generativer KI im Mathematikunterricht
9:15 - 9:50
Seminarraum W.11.018
Ort: Seminarraum W.11.018
Vernetzungen von Concept Image und Concept Definition von Studierenden der Analysis I mit Übungsaufgaben fördern
10:00 - 10:35
Seminarraum W.11.018
Ort: Seminarraum W.11.018
Förderung leistungsschwacher Schülerinnen und Schüler durch intelligente Tutorensysteme im Mathematikunterricht
11:05 - 11:40
Seminarraum W.11.018
Ort: Seminarraum W.11.018
Mathematische Kompetenzen in der Schweizer Primar- und Sekundarstufe – Eine längsschnittliche Analyse anhand der digitalen Lernplattform Mindsteps
11:50 - 12:25
Seminarraum W.11.018
Ort: Seminarraum W.11.018
Integration von Data Science in der universitären Lehrkräfteausbildung mit DataSETUP
12:35 - 13:10
Seminarraum W.11.018
Ort: Seminarraum W.11.018
W25: Das Skalarprodukt in der analytischen Geometrie - Grundvorstellungsorientierte Einführung und Erarbeitung
16:00 - 17:30
Seminarraum W.11.018
Daniel Frohn
Ort: Seminarraum W.11.018
Chair der Sitzung: Daniel Frohn, Universität Bielefeld
Das Skalarprodukt ist zentral für die analytische Geometrie: Auf ihm beruhen Winkel- und Abstandsberechnungen sowie die Darstellung von Ebenen in Normalenform. Es wird ein Konzept für die Erarbeitung des Skalarprodukts vorgestellt, bei dem Schülerinnen und Schüler unterstützt durch den Einsatz von dynamischer Geometrie-Software tragfähige Grundvorstellungen zum Skalarprodukt aufbauen...
Inwiefern nutzen Schüler*innen Erkenntnisse aus dem Mathematikunterricht? Über Abwägungen von Schüler*innen zu risikoreichen Ereignissen
8:30 - 9:05
Seminarraum VW.12.001
Ort: Seminarraum VW.12.001
Fehler bei Bayesianischen Aufgaben mit verschiedenen Visualisierungen - Einblicke in das DFG-Projekt FehlBa
9:15 - 9:50
Seminarraum VW.12.001
Ort: Seminarraum VW.12.001
Diagnostisches Denken von Mathematiklehrkräften
10:00 - 10:35
Seminarraum VW.12.001
Ort: Seminarraum VW.12.001
Trainings zum Bayesianischen Denken visualisierungsspezifisch gestalten
11:05 - 11:40
Seminarraum VW.12.001
Ort: Seminarraum VW.12.001
Lernen und Aufgabenlösen mit multiplen externalen Repräsentationen: Eine Zusammenschau empirischer Forschung
11:50 - 12:25
Seminarraum VW.12.001
Ort: Seminarraum VW.12.001
Prozeduren erklären oder nur ausführen? – Aufgabentypen zu prozeduralem und konzeptuellem Wissen zu Inhalten der Differentialrechnung
12:35 - 13:10
Seminarraum VW.12.001
Ort: Seminarraum VW.12.001
W22: Vorstellungsaufbau in der Differenzialrechnung
16:00 - 17:30
Seminarraum VW.12.001
Florian Schacht
Ort: Seminarraum VW.12.001
Chair der Sitzung: Florian Schacht, Universität Duisburg-Essen
Die Vermittlung grundlegender mathematischer Konzepte erfordert von Lehrkräften ein tiefgehendes Verständnis der zugrunde liegenden Grundvorstellungen. Dies gilt besonders für die Differenzialrechnung, deren zentrale Begriffe wie die lokale Änderungsrate, die Tangente und die lineare Approximation im schulischen Kontext oftmals als abstrakte Inhalte wahrgenommen werden. Eine verstehensorientierte...
W16: Problemlösen im MU - Probleme und Heurismen
17:45 - 19:00
Seminarraum VW.12.001
Benjamin Rott, Tim Karpuschewski, Joerg Zender
Ort: Seminarraum VW.12.001
Chair der Sitzung: Benjamin Rott, Unversität zu Köln
Chair der Sitzung: Tim Karpuschewski, Universität zu Köln
Chair der Sitzung: Joerg Zender, Universität zu Köln
Sie würden gerne Problemlösen in Ihren Mathematikunterricht integrieren, aber haben Schwierigkeiten passende Probleme für Ihre Schüler:innen und deren aktuelle Lernziele zu finden? In diesem Workshop setzen wir uns damit auseinander, was eine Aufgabe zu einem Problem für Ihre Schüler:innen macht und wie sie aus vorhandenen Aufgaben Probleme generieren können. Zudem werfen wir einen Blick...
Spielsituationsanalysen als Designelement spielintegrierter substanzieller Lernumgebungen
8:30 - 9:05
Seminarraum W.12.011
Ort: Seminarraum W.12.011
Slope-Height-Confusion oder nicht? Eine Analyse von Schü-lerbegründungen und Visualisierungshilfen
9:15 - 9:50
Seminarraum W.12.011
Ort: Seminarraum W.12.011
Verständnisebenen von Äquivalenzrelationen bei Studierenden: Entwicklung eines Diagnoseinstruments
11:05 - 11:40
Seminarraum W.12.011
Ort: Seminarraum W.12.011
KI-Kompetenz von Lernenden im Fokus: Einschätzungen von Mathematiklehrkräften aus dem Schulversuch KI@school
11:50 - 12:25
Seminarraum W.12.011
Ort: Seminarraum W.12.011
Gegenstandsbezogene Professionalisierung im Blended-Learning-Format: Planung und Reflexion der För-derpraxis zum Stellenwertverständnis in Klasse 5
12:35 - 13:10
Seminarraum W.12.011
Ort: Seminarraum W.12.011
Mittagspause
13:10 - 14:30
Mensa und Cafeteria
Ort: Mensa und Cafeteria
Den Speiseplan für unsere Mensa finden Sie hier. Weitere Informationen zu Möglichkeiten der Selbstversorgung finden sie zusammengestellt auf unserer Website: XXX
Liederabend im Sparkassenturm
19:00 - 21:00
Sparkassenturm
Ort: Sparkassenturm
"Es ist alles dabei. Berg, Talkurven, Mond und viel schöne Musik. Emotionale Abwechslung, nix Lanweiliges, bissel was Provokatives."
Wegbeschreibung Liederabend:
Der Liederabend findet im Turm der Stadtsparkasse Wuppertal statt (Adresse Islandufer 15). Einlass ist ab 18:30.
Vom Campus Grifflenberg aus:
- mit dem Bus: man fährt am besten zur Haltestelle Wall/Museum (von dort noch 2-3 min zu Fuß; die Wupper über- bzw. die Schwebebahn unterqueren). Mit der Campuslinie 645 geht dies ohne Umsteigen (Richtung Raukamp Schleife, eine Haltestelle weiter als Hbf). Mit der 615 muss man am Hbf umsteigen in eine der zahlreichen anderen Linien, die die Haltestelle Wall/Museum anfahren, oder den Rest des Wegs zu Fuß gehen (7 min)
- zu Fuß: man verwendet den üblichen Fußweg in Richtung Hbf/Innenstadt. Ab der Kreuzung Kleeblatt/Bahnhofstraße folgt man über Treppen der Straße „Johannisberg“ und unterquert die B7. Dann vor der Wupper links in die Straße „Islandufer“ (insgesamt ca. 20 min)
- mit dem Auto: in der Straße „Islandufer“ gibt es mehrere kostenpflichtige Parkhäuser, aber sonst, auch baustellenbedingt, keine Parkmöglichkeit.
Der Eingang ins Sparkassengebäude erfolgt von der Wupper her, man gelangt zunächst zu einem Geldautomatenbereich. Der Empfang wird besetzt sein und den Zugang zum Aufzug in den 19. Stock des Turms gewährleisten.
Der Liederabend findet im Turm der Stadtsparkasse Wuppertal statt (Adresse Islandufer 15). Einlass ist ab 18:30.
Vom Campus Grifflenberg aus:
- mit dem Bus: man fährt am besten zur Haltestelle Wall/Museum (von dort noch 2-3 min zu Fuß; die Wupper über- bzw. die Schwebebahn unterqueren). Mit der Campuslinie 645 geht dies ohne Umsteigen (Richtung Raukamp Schleife, eine Haltestelle weiter als Hbf). Mit der 615 muss man am Hbf umsteigen in eine der zahlreichen anderen Linien, die die Haltestelle Wall/Museum anfahren, oder den Rest des Wegs zu Fuß gehen (7 min)
- zu Fuß: man verwendet den üblichen Fußweg in Richtung Hbf/Innenstadt. Ab der Kreuzung Kleeblatt/Bahnhofstraße folgt man über Treppen der Straße „Johannisberg“ und unterquert die B7. Dann vor der Wupper links in die Straße „Islandufer“ (insgesamt ca. 20 min)
- mit dem Auto: in der Straße „Islandufer“ gibt es mehrere kostenpflichtige Parkhäuser, aber sonst, auch baustellenbedingt, keine Parkmöglichkeit.
Der Eingang ins Sparkassengebäude erfolgt von der Wupper her, man gelangt zunächst zu einem Geldautomatenbereich. Der Empfang wird besetzt sein und den Zugang zum Aufzug in den 19. Stock des Turms gewährleisten.
Kaffeepause
10:35 - 11:05
Foyer K, I und VW
Ort: Foyer K, I und VW
Wir halten in allen Gebäuden in den Foyers ein Kaffeestation für Sie bereit. Neben Kaffee und Tee sorgen wir für frisches Obst, Snacks und Kaltgetränke.
Kaffeepause
15:30 - 16:00
Foyer K, I und VW
Ort: Foyer K, I und VW
Wir halten in allen Gebäuden in den Foyers ein Kaffeestation für Sie bereit. Neben Kaffee und Tee sorgen wir für frisches Obst, Snacks und Kaltgetränke.
Informationsveranstaltung zur Antragsstellung bei der DFG
11:30 - 13:00
Seminarraum MI.13.05
Stanislaw Schukajlow-Wasjutinski
Ort: Seminarraum MI.13.05
Chair der Sitzung: Stanislaw Schukajlow-Wasjutinski, Universität Münster
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat als zentrale Selbstverwaltungsorganisation der Wissenschaft eine herausgehobene Rolle in der nationalen Forschungsförderung in Deutschland. Mittel für eigene Forschungsprojekte bei der DFG einzuwerben, ermöglicht die Arbeit an selbstgewählten Themen und gilt als Merkmal wissenschaftlicher Exzellenz. In der Informationsveranstaltung werden zunächst die Ziele...
Kneipenabend
19:30
Hans im Glück
Laura Graewert, Lisa Birk
Ort: Hans im Glück
Chair der Sitzung: Laura Graewert, Universität Siegen
Chair der Sitzung: Lisa Birk, Universität Münster
Am Dienstag, den 03.03.2026, findet ab 19.30 Uhr im Anschluss an das Nachwuchsforum der alljährliche Kneipenabend bei Hans im Glück in der Wuppertaler Innenstadt statt. Alle, die sich dem wissenschaftlichen Nachwuchs zugehörig fühlen, haben hier in entspannter Atmosphäre die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich informell zu vernetzen. Bei hohem Andrang besteht die Möglichkeit...
Hier könnt ihr euch auch dazugesellen, falls ihr am Nachwuchstag selbst noch nicht dabei sein konntet oder ihr euch weiter vernetzen wollt.\r\nTraditionell sind natürlich alle eingeladen, die sich dem wissenschaftlichen Nachwuchs verbunden fühlen – ganz unabhängig von Alter oder Position.\r\nWir starten nach dem Nachwuchsforum (HS 26) um ca. 19:10 Uhr und sind ab etwa 19:30 Uhr im Hans im Glück ...

