71. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft
18. bis 20. März 2026 in Dortmund
Veranstaltungsprogramm
Eine Übersicht aller Sessions/Sitzungen dieser Veranstaltung.
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Sitzungsübersicht | |
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Ort: SRG 1.005 Seminarraumgebäude (SRG) I Friedrich-Wöhler-Weg 6 44227 Dortmund 50 Plätze |
| Datum: Mittwoch, 18.03.2026 | ||
| 12:00 - 14:00 | WS 03: Überfachliche Wissenschaftskommunikationskompetenz – Kommunikative Validierung von Teilkompetenzen Ort: SRG 1.005 Die Veranstaltung stellt ein theoretisch fundiertes Modell überfachlicher Wissenschaftskommunikationskompetenz vor und diskutiert dessen Teilkompetenzen interaktiv im Roundtable. Teilnehmende prüfen Verständlichkeit, Relevanz und Gültigkeit der Kompetenzen für Forschung, Lehre und Praxis. Johanna Börsting (Universität Hannover), Katharina Christ (NAWIK), Rebecca Krebs (Ruhr-Universität Bochum)
Wie gelingt es Wissenschaftler:innen, ihre Forschung verständlich, verantwortungsvoll und adressatengerecht zu kommunizieren? Externe Wissenschaftskommunikation verfolgt das Ziel, wissenschaftliche Erkenntnisse für außerwissenschaftliche Publika zugänglich zu machen und damit gesellschaftliche Teilhabe an wissenschaftlichen Diskursen zu ermöglichen. Voraussetzung dafür ist eine überfachliche Wissenschaftskommunikationskompetenz, die nicht an einzelne Disziplinen gebunden ist, sondern grundlegende kommunikative Fähigkeiten, Wissensbestände und Haltungen umfasst.
Die Veranstaltung widmet sich genau dieser Kompetenz und rückt ein von der Klaus Tschira Stiftung gefördertes Forschungsprojekt in den Mittelpunkt. Das Projekt modelliert überfachliche Wissenschaftskommunikationskompetenz auf theoretisch fundierter Basis. Ausgangspunkt sind verschiedene empirische und analytische Zugänge: ein Scoping Review zum Stand der Forschung, eine Delphi-Studie mit Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis sowie eine systematische Analyse von Curricula öffentlicher und privater Universitäten und Fachhochschulen in der DACH-Region. Auf dieser Grundlage wird ein Set zentraler Teilkompetenzen hergeleitet – etwa die Fähigkeit, Zielgruppen zu definieren und gezielt anzusprechen, komplexe Inhalte zu strukturieren oder kommunikative Verantwortung zu reflektieren.
Im Rahmen der Tagung werden diese Teilkompetenzen erstmals kommunikativ validiert. Nach einer kompakten Einführung und der Vorstellung des theoretisch entwickelten Kompetenzmodells diskutieren die Teilnehmenden ausgewählte Teilkompetenzen in einem interaktiven Roundtable-Format. Im Zentrum stehen dabei Fragen der Verständlichkeit, Zustimmung und wahrgenommenen Gültigkeit der einzelnen Kompetenzdimensionen sowie ihre Relevanz für die Publizistik- und Kommunikationswissenschaft. Die Diskussion lebt ausdrücklich von der Expertise der Teilnehmenden, die Ursachen, Bedeutungen und Folgen medialer, öffentlicher und interpersonaler Kommunikation aus unterschiedlichen Perspektiven einbringen.
Das Format richtet sich an Wissenschaftler:innen, Lehrende und weitere Interessierte, die sich mit Wissenschaftskommunikation, Hochschullehre oder gesellschaftlicher Kommunikation befassen. Die Rückmeldungen aus der Diskussion fließen unmittelbar in die Weiterentwicklung des Modells ein und tragen dazu bei, dessen Robustheit und Anschlussfähigkeit zu stärken. Langfristig bildet das Kompetenzmodell eine Grundlage für die Entwicklung von Messinstrumenten sowie für Schulungs- und Qualifizierungskonzepte für Wissenschaftler:innen.
Auf einer Meta-Ebene sensibilisiert die Veranstaltung zudem für Erwartungen und Verantwortung von Wissenschaftler:innen in einer demokratischen, digitalisierten und zunehmend von künstlicher Intelligenz geprägten Gesellschaft. Ziel ist es, zu einer reflektierten Wissenschaftskommunikation beizutragen, Fehlkommunikation vorzubeugen und informierte Vertrauensverhältnisse zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit zu stärken.
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Überfachliche Wissenschaftskommunikationskompetenz 1Leibniz Universität Hannover; 2Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation; 3Ruhr-Universität-Bochum Eines der vielfältigen Ziele externer Wissenschaftskommunikation ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse für außerwissenschaftliche Publika verständlich aufzubereiten, um so relevante Inhalte zu kommunizieren und die gesamtgesellschaftliche Teilhabe an wissenschaftlichen Diskursen zu fördern. Die Grundlage hierzu bildet die überfachliche Wissenschaftskommunikationskompetenz von Wissenschaftler:innen, welcher wir uns in einem von der Klaus Tschira Stiftung geförderten Projekt widmen. Ziel des Workshops ist es, einen Entwurf eines theoretisch hergeleiteten Modells der Wissenschaftskommunikationskompetenz in einem „Peer Debriefing“ kommunikativ zu validieren. Hierzu wird zunächst eine Übersicht des Modells inkl. seiner Kompetenzbereiche, Teilkompetenzen und einzelner Facetten präsentiert. Anschließend bitten wir die Teilnehmenden, einzelne Teilkompetenzen in Form eines Roundtable-Formats interaktiv zu diskutieren. Ziel der Diskussion ist es, die Verständlichkeit, Zustimmung und Gültigkeit des Modells sowie einzelner Teilkompetenzen und Facetten im Kontext der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft zu überprüfen und ihre Relevanz für die Wissenschaftskommunikation herauszustellen.
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| 14:30 - 16:30 | WS 04: Wie können wir zukünftige Kommunikator:innen auf Hass im Netz besser vorbereiten? Ort: SRG 1.005 Der interaktive Requirement-Workshop diskutiert Bedarfe und Strategien zur Vorbereitung von Studierenden auf Hassrede und digitale Gewalt. Gemeinsam werden offene Lehrmaterialien weiterentwickelt, die praxisnah Bewältigungsstrategien für verschiedene Berufsfelder vermitteln. Hannah Ötting & Nina Springer (Universität Münster)
Hassrede, Bedrohungen und gezielte Einschüchterung gehören für viele Menschen inzwischen zum digitalen Alltag. Kommunikative Gewalt im Netz stellt damit eine der größten Herausforderungen für demokratische Öffentlichkeiten dar: Sie erzeugt Angst, verstärkt Feindbilder und führt dazu, dass sich Menschen aus öffentlichen Debatten zurückziehen – sei es in der Wissenschaftskommunikation, im Journalismus, in der Politik oder in anderen gesellschaftlich relevanten Tätigkeitsfeldern. Besonders betroffen sind Personen aus marginalisierten Gruppen. Damit geraten nicht nur Individuen, sondern auch öffentliche Institutionen und ihre Leistungsfähigkeit unter Druck.
Die Veranstaltung greift diese Problemlage auf und rückt die Frage in den Mittelpunkt, wie zukünftige Kommunikator:innen frühzeitig, systematisch und realistisch auf Hass im Netz vorbereitet werden können. Als Fach trägt die Publizistik- und Kommunikationswissenschaft eine besondere Verantwortung, zur Sicherung von Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit beizutragen und Studierende auf die kommunikativen Risiken ihrer späteren Berufspraxis vorzubereiten. Wer Dynamiken digitaler Gewalt kennt und Bewältigungsstrategien erlernt, ist besser in der Lage, mit Angriffen umzugehen und handlungsfähig zu bleiben.
Ausgangspunkt des Workshops ist ein laufendes Forschungsprojekt an der Universität Münster, in dem Interviews mit Betroffenen von Online-Hass sowie mit unterstützenden Organisationen aus Zivilgesellschaft und Strafverfolgung geführt werden. Ziel des Projekts ist es, auf dieser empirischen Basis frei zugängliche Lehrmaterialien zu entwickeln, die Studierende praxisnah auf den Umgang mit Hate Speech, Bedrohungen und digitaler Gewalt vorbereiten. Der Workshop öffnet diesen Entwicklungsprozess bewusst für die Fachcommunity.
Die Veranstaltung ist als interaktiver „Requirement Workshop“ angelegt. Zu Beginn werden das pädagogische Gesamtkonzept sowie erste Entwürfe der Lehrmaterialien vorgestellt, die gemeinsam mit Studierenden in einem Master-Forschungsseminar erarbeitet werden. Anschließend sind die Teilnehmenden eingeladen, sich aktiv einzubringen: An zwei thematischen Tischen werden zum einen Bedarfe aus der Lehre gesammelt – etwa Fragen der didaktischen Aufbereitung, Zugänglichkeit und Einsetzbarkeit an unterschiedlichen Hochschulstandorten. Zum anderen wird gezielt Feedback zu der vorgestellten pädagogischen Strategie und zu den bestehenden Materialentwürfen eingeholt.
In einer gemeinsamen Abschlussrunde werden die Rückmeldungen gebündelt, diskutiert und in nächste Entwicklungsschritte übersetzt. Alle Teilnehmenden erhalten damit die Möglichkeit, die Inhalte aktiv mitzugestalten und zur Qualität, Praxistauglichkeit und Nachhaltigkeit der Materialien beizutragen. Nach Abschluss des Projekts stehen die Materialien offen zur weiteren Nutzung zur Verfügung und werden dauerhaft zugänglich gemacht.
Der Workshop richtet sich an Lehrende, Forschende und alle Interessierten, die Studierende und Nachwuchskommunikator:innen auf die Realität digitaler Öffentlichkeiten vorbereiten wollen. Er lädt dazu ein, Erfahrungen zu teilen, Anforderungen zu formulieren und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, um Hass im Netz nicht nur zu analysieren, sondern ihm auch wirksam zu begegnen.
Hannah Ötting & Nina Springer (Universität Münster)
Hassrede, Bedrohungen und gezielte Einschüchterung gehören für viele Menschen inzwischen zum digitalen Alltag. Kommunikative Gewalt im Netz stellt damit eine der größten Herausforderungen für demokratische Öffentlichkeiten dar: Sie erzeugt Angst, verstärkt Feindbilder und führt dazu, dass sich Menschen aus öffentlichen Debatten zurückziehen – sei es in der Wissenschaftskommunikation, im Journalismus, in der Politik oder in anderen gesellschaftlich relevanten Tätigkeitsfeldern. Besonders betroffen sind Personen aus marginalisierten Gruppen. Damit geraten nicht nur Individuen, sondern auch öffentliche Institutionen und ihre Leistungsfähigkeit unter Druck.
Die Veranstaltung greift diese Problemlage auf und rückt die Frage in den Mittelpunkt, wie zukünftige Kommunikator:innen frühzeitig, systematisch und realistisch auf Hass im Netz vorbereitet werden können. Als Fach trägt die Publizistik- und Kommunikationswissenschaft eine besondere Verantwortung, zur Sicherung von Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit beizutragen und Studierende auf die kommunikativen Risiken ihrer späteren Berufspraxis vorzubereiten. Wer Dynamiken digitaler Gewalt kennt und Bewältigungsstrategien erlernt, ist besser in der Lage, mit Angriffen umzugehen und handlungsfähig zu bleiben.
Ausgangspunkt des Workshops ist ein laufendes Forschungsprojekt an der Universität Münster, in dem Interviews mit Betroffenen von Online-Hass sowie mit unterstützenden Organisationen aus Zivilgesellschaft und Strafverfolgung geführt werden. Ziel des Projekts ist es, auf dieser empirischen Basis frei zugängliche Lehrmaterialien zu entwickeln, die Studierende praxisnah auf den Umgang mit Hate Speech, Bedrohungen und digitaler Gewalt vorbereiten. Der Workshop öffnet diesen Entwicklungsprozess bewusst für die Fachcommunity.
Die Veranstaltung ist als interaktiver „Requirement Workshop“ angelegt. Zu Beginn werden das pädagogische Gesamtkonzept sowie erste Entwürfe der Lehrmaterialien vorgestellt, die gemeinsam mit Studierenden in einem Master-Forschungsseminar erarbeitet werden. Anschließend sind die Teilnehmenden eingeladen, sich aktiv einzubringen: An zwei thematischen Tischen werden zum einen Bedarfe aus der Lehre gesammelt – etwa Fragen der didaktischen Aufbereitung, Zugänglichkeit und Einsetzbarkeit an unterschiedlichen Hochschulstandorten. Zum anderen wird gezielt Feedback zu der vorgestellten pädagogischen Strategie und zu den bestehenden Materialentwürfen eingeholt.
In einer gemeinsamen Abschlussrunde werden die Rückmeldungen gebündelt, diskutiert und in nächste Entwicklungsschritte übersetzt. Alle Teilnehmenden erhalten damit die Möglichkeit, die Inhalte aktiv mitzugestalten und zur Qualität, Praxistauglichkeit und Nachhaltigkeit der Materialien beizutragen. Nach Abschluss des Projekts stehen die Materialien offen zur weiteren Nutzung zur Verfügung und werden dauerhaft zugänglich gemacht.
Der Workshop richtet sich an Lehrende, Forschende und alle Interessierten, die Studierende und Nachwuchskommunikator:innen auf die Realität digitaler Öffentlichkeiten vorbereiten wollen. Er lädt dazu ein, Erfahrungen zu teilen, Anforderungen zu formulieren und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, um Hass im Netz nicht nur zu analysieren, sondern ihm auch wirksam zu begegnen.
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Wie können wir zukünftige Kommunikator:innen auf Hass im Netz (besser) vorbereiten? Universität Münster, Deutschland **Zusammenfassung (ca. 150 Wörter)** Hassrede, Bedrohungen und gezielte Einschüchterung prägen zunehmend digitale Öffentlichkeiten und stellen eine zentrale Herausforderung für demokratische Diskurse dar. Kommunikative Gewalt im Netz führt dazu, dass sich Menschen aus öffentlichen Debatten zurückziehen – besonders betroffen sind marginalisierte Gruppen. Die Veranstaltung greift diese Problemlage auf und thematisiert, wie zukünftige Kommunikator:innen frühzeitig und realistisch auf Hass im Netz vorbereitet werden können. Ausgangspunkt ist ein laufendes Forschungsprojekt an der Universität Münster, das auf Interviews mit Betroffenen von Online-Hass sowie mit Akteur:innen aus Zivilgesellschaft und Strafverfolgung basiert. Ziel ist die Entwicklung frei zugänglicher Lehrmaterialien, die Studierende praxisnah auf den Umgang mit Hate Speech und digitaler Gewalt vorbereiten. Der interaktive „Requirement Workshop“ stellt das pädagogische Konzept und erste Materialentwürfe vor und öffnet deren Weiterentwicklung für die Fachcommunity. Teilnehmende bringen Bedarfe, Feedback und Anforderungen ein, um Qualität, Praxistauglichkeit und nachhaltige Einsetzbarkeit der Materialien in Forschung und Lehre zu sichern. | |
| Datum: Freitag, 20.03.2026 | |||||
| 9:00 - 10:00 | P 21: #Wissenschaft - Epistemische Ordnungen, Datenvisualisierungen und Zeiterleben Ort: SRG 1.005 | ||||
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Epistemische Herausforderungen des Journalismus. Eine zeitgeschichtliche Analyse postkolonialen Widersprechens am Beispiel der Journalistin Navina Sundaram. Freie Universität Berlin, Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft
Datenvisualisierungen in öffentlicher Kommunikation: Eine Exploration des Forschungsfeldes. Universität Münster, Deutschland
Gefühlte Zeit – Konzeptualisierung und Messung medialer Zeiterfahrungen Universität Hohenheim, Deutschland
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| 10:30 - 12:00 | P 25: #Kommunikation - Emotionale Arbeit, Selbstdarstellung und digitales Wohlbefinden Ort: SRG 1.005 | ||||
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Emotional Labour, Work und Coping: Die unsichtbare Arbeit von Social Issue Influencern Universität Münster, Deutschland
Self-Management and Sentiments – Themen und Sentiments in Medienbeiträgen zum digitalen Selbstmanagement chronischer Krankheiten Universität Münster, Deutschland
Die Grenzen elterlicher Mediation: Eine Audio-Beobachtung von Mediationsepisoden zu Influencer Marketing Universität Tübingen, Deutschland
Metaanalytische Erkenntnisse zum Zusammenhang zwischen der Selbstdarstellung auf sozialen Medien und dem Wohlbefinden Universität Hohenheim, Deutschland
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| 12:00 - 13:30 | Fachgruppensitzung Digitale Kommunikation Ort: SRG 1.005 | ||||
| 13:00 - 13:30 | Fachgruppensitzung Kommunikation und Politik Ort: SRG 1.005 | ||||
| 13:30 - 15:00 | P 35: #Zukunft - Zukünfte des Journalismus zwischen KI, Innovation und Publikumsbeziehungen Ort: SRG 1.005 | ||||
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Stiftungsfinanzierte Auslandsberichterstattung im Projekt „Globale Gesellschaft“ von DER SPIEGEL: Peripheriethemen zur erweiterten Meinungsbildung? Hochschule Mittweida, Deutschland
Mit interpersonalen Ansätzen die Journalismus-Publikumsbeziehung verstehen: Das Koorientierungsmodell (revisited) Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Deutschland
Zwischen Pioniersinn und Praxis: Konkurrierende Vorstellungen zur Zukunft des Journalismus mit kommunikativer KI Leibniz-Insitut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut, Deutschland
Das Web3 im Strukturwandel öffentlicher Kommunikation: Blockchainbasierter Journalismus als Lösung gegenwärtiger Vertrauensprobleme (?) Zeppelin Universität, Deutschland
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