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Sitzungsübersicht
Session
Diskussion 2: Zur Kontroverse um die Aberkennung des Ernst-Christian-Trapp-Preises von Hartmut von Hentig
Zeit:
Montag, 19.03.2018:
15:30 - 17:30

Chair der Sitzung: Prof. Dr. Helga Kelle, Universität Bielefeld
Chair der Sitzung: Prof. Dr. Jutta Wiesemann, Universität Siegen
Ort: R12 S00 H12 Glaspavillon
260 Plätze
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Zusammenfassung der Sitzung

Die Entscheidung des DGfE-Vorstands, Hartmut von Hentig aufgrund seines Umgangs mit den Opfern der Odenwaldschule den ihm 1998 verliehenen Ernst-Christian-Trapp-Preis abzuerkennen, hat unter DGfE-Mitgliedern und in der interessierten Öffentlichkeit eine kontroverse Debatte ausgelöst, in der neben zustimmenden Voten auch z.T. heftige Kritik am Beschluss des Vorstands und an dessen Zustandekommen vorgebracht wurde.

Vor diesem Hintergrund wird auf der Veranstaltung das Für und Wider der Entscheidung des Vorstands erörtert und in den größeren Rahmen der Debatte um den Umgang mit sexueller Gewalt in pädagogischen Kontexten gestellt.

Die Diskussion startet mit unterschiedlichen Pro/Contra-Positionen und wird nach einer gewissen Zeit für weitere Teilnehmer*innen geöffnet (Fishbowl).

Teilnehmer*Innen:

- Hans-Christoph Koller (Vorsitzender der DGfE)

- Tina Hascher (stv. Vorsitzende der DGfE)

- Burkhard Schäffer (Vorstand der DGfE)

- Marianne Krüger-Potratz (Ethikkommission der DGfE)

- Rainer Treptow (Ethikkommission der DGfE)

- Ludwig Huber (Initiator der Stellungnahme zum Beschluss des Vorstandes der DGfE)

- Jens Brachmann (ehemaliges Mitglied der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung Sexuellen Kindesmissbrauchs)


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